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Wie man Google als Proxyserver nutzt

Den Übersetzungsungsservice von Google (www.google.com/translate_t) kann man recht simple als einfachen Proxyserver zweckentfremden.

Einfach die URL im Feld „Eine Webesite übesetzen“ eingeben und ab geht die Luzie.  😉 Warum sollte man das tun, wird sich der Eine oder die Andere fragen? Na die Antwort ist recht simple. Manche Unternehmen sperren populäre Domains, um ihre Mitarbeiter bei der Arbeit zu halten und wollen eigene Internettraffickosten sparen.

Google Übersetzung

Das kosten Argument ist mir selber zwar schleierhaft im Zeitalter von Flatrates, aber es wird immer wieder gerne als Totschlag Argument angeführt. Auch ein Verweis auf das Allgemeine Gleichstellungsgesetz (AGG) wird immer wieder gerne als Grund für die Sperrung von Populären Webangeboten, wie Youtube, Myvideo

 

Dieser Post soll natürlich nicht zu Handlungen aufrufen, die das Arbeitsverhältnis gefährden könnten, sondern nur die potenziellen Möglichkeiten aufzeigen, wie man diesen Diens noch auf kreativerweise nutzen kann. Einen Ersatz für einen echten Proxy-Server bietet diese Methode natürlich nicht. Die Verbindung ist transparent, d.h. die IP Adresse bleibt im Logfile der Ziel Website sichtbar, obwohl Google diese Seite abgeholt hat.

3 Kommentare zu „Wie man Google als Proxyserver nutzt“

  1. moin, nette info danke.

    nutze den service auch auf meinem blog, habe auf der rechten seite ein link gesetzt „Translate this site“ damit die englischsprachigen Bürger auch was vom blog verstehen;-)

    grüße

  2. Guter Tipp – funktioniert jedoch nicht bei allen Firewalls.

    Astaro z. Bsp. schaut sich die komplette URL an. Ist da etwas aus der Blacklist drin, wird’s geblockt :(.

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