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Wann die nächste Grippewelle ausbricht

Die Suchmaschine Google wertet nach eigenen Angaben nun Anfragen zu Krankheiten aus.  Damit ist es nun möglich Grippewellen vorrauszusagen. Unter http://www.google.org/flutrends/ kann man sich ein Bild von Suchanfragen zur Grippe machen.

Untersuchungen in den USA haben er geben, dass es eine sehr starke Korrelation zwischen den Suchanfragen nach Grippesymtomen gebe, und einer tatsächlichen Grippe-Erkrankung. Google kann anhand dieser Anfragen schneller Grippewellen vorraussagen als die amerikanische Gesundheitsbehörde.

Als Grundlage dieser Vorraussagen dienen „hunderte von Milliarden einzelner Suchanfragen von 2003 an“. Das System kann nicht dazu misbraucht werden einzelne Personen zu identifizieren. Genau vor einem Jahr, habe ich selber schon mal eine Prognose über eine Grippewelle angestellt.

Leider beschränkt sich das Vorraussagemodell von Google bisher nur auf die USA.

5 Kommentare zu „Wann die nächste Grippewelle ausbricht“

  1. peter wiesenstock

    wenn die das bei krankheiten machen, dürfte das bei anderen themen auch funktionieren… leute suchen einen bestatter wenn jemand gestorben ist _> man kann also herausfinden wann viele leute sterben. dasgleiche auch bei schwangeren frauen, die suchen nach schwangerschaftsinfos wenn sie schwanger sind.

    darüber hinaus sollte es auch bei begriffen gehen wie hausbau, bücher (lesen), videos ect.

    das ganze macht mir nur noch mehr angst, wenn ich es mal so sagen darf.

    // edit: und vor allem seit wann die daten erfasst wurden, die fluetrends daten gehen bis 2003/2004 zurück. man sollte echt die finger weglassen von der googlesuche…

  2. peter wiesenstock

    leider. mich beschäftigt gerade die frage: was ist mit den metasuchmaschinen (metager z.b.) welche daten übertragen die an google und co? den suchbegriff werden die ja auch an google übertragen, oder?

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