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Resident Evil Zombie Spaß zu Weihnachten

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Oder, was ich mache wenn Zombies mir mein Weihnachtsfest verderben wollen.

Florian Langner hat mich auf seine Aktion im Blog per E-Mail aufmerksam gemacht. Normalerweise schreibe ich nicht über jeden Kram und mache nicht bei jeder Aktion mit. Doch diese hier finde recht witzig, wenn auch vom Timing ein wenig unpassend. Halloween wäre vom Zeitpunkt her passender gewesen. 😉

Ich habe schon öfters heikle Situationen erlebt, erst letztens bin noch den Fängen eines Tyranosaurus Rex entkommen.

Tyranosaurus Rex will Baynado fressen
Tyranosaurus Rex will Baynado fressen

Deswegen fühle ich mich quasi dazu berufen euch auch meine eigenen 10 Regeln im Umgang mit Zombies zu veröffentlichen.  Ausserdem habe ich das Töten diverser Zombies in zig Nächten im Spiel mit Resident Evil erworben.

Als erstes würde ich wie jedes Säugetier die Flucht ergreifen und Richtung Heimwerkerbaumarkt rennen. Noch während meiner Flucht, würde ich erkennen welchen Spaßfaktor es hätte einen Zombie mit einer Kettensäge oder Axt zu zertrennen. Denn, wann hat man schon die Gelegenheit einen Untoten endgültig ins Jenseits zu befördern.

Da es in der BRD recht schwierig ist an Schusswaffen zu kommen, ist meine erste Adresse der Baumarkt. Hier bekomme ich das nötige Equipment, um meine Zombiejagt fortzuführen. Also als zweites besorge ich mich eine Kettensäge und zwei richtig große „xte, die ich mir in He-Man Manier auf den Rücken schnalle, dazu noch eine Schutzbrille, einen Helm und ein paar Tücher. Denn Zombies  zerteilen soll ja bekanntlich eine blutige Angelenheit sein.

So ausgerüstet, würde ich dann in die nächste Apotheke rennen und mir dann ein paar Wachmacher besorgen. Von den Koffeintabletten angefangen bis zu richtig guten Amphetaminen sollte ich hier alles finden. Eine Zombiejagt ist anstrengend und ermüdend.

Eigentlich könnten die Zombies nun jetzt kommen. Da ich aber nur alleine bin, würde ich jeden Zombie einzeln auflauern und niemals ein ganzes Rudel Zombies auf einmal angreifen. Ich bezorzuge dann zu erste den Kopf mit der kettensäge abzutrennen und die Gliedmaßen mit einer Axt ab zu hacken.  Zur eigenen Mutivation spiele ich mir noch auf meinen iPhone 3 G   ein paar Schlachtsongs auf. Zum Beispiel die Trailer Musik von He-Man, den Indiana Jones Soundtrack und diverse Rammstein Songs. Der ultimative Zombiekiller Song ist für mich von Drowning Pool – Let the Bodies hit the Floor

[youtube sO_QntXc-c4]

Ich würde mich also von diesem Song mutivieren lassen und so richtig in einem Blutrausch versetzen. Danach kann der Zombie Killer Spaß so richtig losgehen. Im Laufe des Gemetzels suche ich noch nach Verbündeten, die mich unterstützen können.

Nachdem ich dann ein paar Untote ins Jenseits befördert und ein paar Kampfgefährten gefunden habe, suche ich mir eine Basis, wo ich Medipacks und Waffen lagern kann. Schließlich will ich nicht den ganzen Kram mit mir rumschleppen und ab und zu auch mal Pause machen.

Meine Zombie-Survival-Tipps im œberblick

  1. Weg rennen
  2. Baumarkt aufsuchen
  3. Waffen besorgen z.B. Kettensäge und „xte
  4. Schutz Equipment besorgen Helm, Schutzbrille ,Tücher
  5. Musik zum Aufpushen besorgen
  6. Möglichst einen einzelnen Zombie angreifen
  7. Kopf und Gliemaßen absägen 
  8. Apotheke aufsuchen und Aufpushmittel und erste Hilfeartikel besorgen
  9. Kampfgefährten suchen
  10. Basis einrichten

Da das ganze so viel Spaß gemacht hat, möchte ich nun wissen was mein Kollege Alter Falter machen würde?

8 Kommentare

  1. 18. Dezember 2008 um 16:54 — Antworten

    9.1 Meide die, die schon am Anfang hysterisch kreischen und sich als Dickschädel herausstellen („Neeee, im Keller is sicher!“), die sterben immer zuerst und bringen die Gruppe in Aufregung und gefährliche Situationen 😉

  2. 18. Dezember 2008 um 17:14 — Antworten

    das ist natrülich ein Aspekt, der richtig ist. Mich nevern diese Zögerer in den Horrorfilmen auch immer.

  3. 18. Dezember 2008 um 20:11 — Antworten

    Hallo Baynado. Ist irgendwie seltsam. Pingbacks sind auch nicht angekommen. Aber jetzt stehst du ja auf der Liste.
    Du guckste mal auf meinen NAMNEN im Kommentar. Kannst du das vielleicht ändern, ja? Dankeschön.

  4. 21. Dezember 2008 um 22:46 — Antworten

    Moin Sammy, danke fürs Stöckchen! Ich stell fest, dass ich recht wenig Erfahrung im Umgang mit Zombies habe. Könnte daran liegen, dass ich selber einer bin. 😉 Ich glaube, Uwe ist ein echter Zombie-Fachmann. Was der sich alles für Filme anschaut… Ãœbernimmst du für mich, Uwe?

  5. 22. Dezember 2008 um 17:55 — Antworten

    Stefan, aber gerne
    9.1.1: Nehmt diesem Kommentarzombie über mir seine teuflische Weihnachtsmütze ab, sie schützt sein Gehirn vor Kälte und äußerer Gewalteinwirkung, bewährt haben sich besonders experimentelle Gemische aus Glühwein und Lebkuchenmännchen. Tut mir leid aber das Wohl der Gemeinschaft geht immer vor, Nachsicht hat sich als äußerst fatal erwiesen und weihnachtliche oder gar christliche Grundhaltungen sowieso! 😉

    PS: You Won’t Believe The Things I’ve Seen, har har.

  6. groebi
    21. Januar 2009 um 11:13 — Antworten

    Hallo,

    du haettest absolut keine chance gegen zombies!!!

    1.: Weg rennen??? wegrennen?! aber wohin??
    2.: waffen –> gewehre zuerst, ganz am ende nahkampf – es ist sicherer zombies aus der ferne zu töten
    3.: musik ??? ist zum überleben bei der zombie-apokalypse eher unwichtig
    ….

    wer ueberleben will hoert nicht auf baynerdo sondern liest mal den ‚zombie survival guide‘ von max brooks

    mahlzeit

  7. spielkind
    24. Februar 2009 um 10:58 — Antworten

    Also Punkt 1 *Wegrennen* gefällt mir gar nicht. Wenn man schon mal auf Zombies trifft, was ja nicht oft ist, dann muss man sie köpfen! 😉

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