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Sitzt Google demnächst mit in der US-Regierung?

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Bald hat die Suchmaschine eine weitere Etappe zur Weltherschaft genommen. Der Präsidentschaftskandidat Barrack Obama überlegt, wenn er das Amt des Präsidenten der USA inne hat einen CTO (Chief Technical Officer) als Berater einzusetzen.

Das wäre ein Novum in der Politik der USA, wenn nicht sogar weltweit. Als geeignete Kandidaten kommen Eric Schmidt (Google), Steve Balmer (MIcrosoft), Amazon-Chef Jeffrey Bezos und Ed Felten, ein IT-Professor an der Princeton University in Frage, so die Infoweek.ch.

„Ich bin persönlich engagiert. Google ist offiziell neutral“, betonte Eric Schmidt. Er agiert bereits als „informeller Berater“ in der Präsidentschaftskampagne des Senators aus Illinois. Der jetzige Schritt bedeute nur die „logische Fortsetzung“ seines bisherigen Engagements (siehe Golem).

Da habe ich gar nicht mal so unrecht gehabt mit meinem letzten Artikel, was die Google Weltherrschaft betrifft. Als Alternative zu Eric Schmidt könnte auch der Internet Evangelist Vint Cerf zählen, der auch dem Hause Google sehr nahe steht. Cerf hatte erst letztens seine Vordenkerqualitäten in einem Interview über das mobile Internet bewiesen und wäre eher verfügbar als der Google CEO.

Ob nun jedoch ein Manager aus dem Hause Google von Obama eingesetzt wird als CTO, steht jedoch genauso in den Sternen, wie dessen Wahl zum Präsidenten der USA. Auch wenn Eric Schmidt das Amt eines CTO der USA offiziell bisher dementiert, spekuliert doch das Wall Street Journal offen über dessen wahre Absichten.

Meine Meinung ist einfach nur wow!!! Sollte es wirklich Obama gelingen die US-Wahl für sich zu entscheiden und einen Google Mann einsetzen, sidn die Google Guys wirklich nicht mehr weit vom Weltherrschaftsziel entfernt.

Wie Google die US-Regierung beeinflussen wird

Mal angenommen, alles würde hier so einteffen, wie ich es vermute. Was bedeutet das für die Zukunft der Internetökonomie? Ein Google Mann würde sich sicherlich für den freien Netzugang für alle einsetzen, Bestrebungen seitens der Internetprovider eine Trafficgebühr einzuführen in den USA, würde er auch bekämpfen. Auch der Ausbau von Breitbandzugängen in den USA wird auch auf der Agenda stehen.

Könnten die Google Guidelines nun endlich Gesetz werden? Black Hat SEOs könnten nun effektiv in die Illegalität gedrägt werden. Linkverkauf könnte mit einer Gefängnisstrafe von nicht unter 2 Jahren bestraft werden.  🙂

Sicherlich wäre die breite Einführung von Google Docs und Spreadsheet in der Administration denkbar. Der gesamte Administrative Datenverkehr könnte über Google abgewickelt werden. Der Google Account wird als Identitätsbeweis eingeführt, und und und.

Welche möglichen Ziele könnte ein Google Manager in der neuen US-Regierung, unter Barrack Obama alles erreichen? Ich habe ja mal ein paar Phantastareien geäußert, welche fallen euch noch ein?

Google CEO Eric Schmidt über seine Barrack Obama œnterstützung

[youtube W8d3jQ1keFM]

3 Kommentare

  1. Pandabär
    21. Oktober 2008 um 02:54 — Antworten

    Und andersrum gefragt: Was tut Google jetzt schon dafür, dass Obama gewinnt? Ein bisschen Manipulieren und subventionieren für eine wahrliche WinWin Situation?

  2. 21. Oktober 2008 um 10:15 — Antworten

    Google Adsense bei den Wahlcomputern?
    🙂

  3. Baynado
    21. Oktober 2008 um 10:39 — Antworten

    Hehe, der war echt gut Millus. 😀

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