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Digg Gründer Kevin Rose sieht Finanzkrise als Chance

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Der Gründer des Social News Portals Digg.com sieht in der aktuellen Finanzkrise eine gute Chance für Start-Ups. Am vergangenen Freitag auf der Web 2.0 Konferenz in San Francisco befand er das Gründerklima als gar nicht mal so schlecht.

Das Kapital sei nun schwerer locker zu machen bei den Investoren, das bedeutet jedoch zugleich weniger Konkurrenz und es sei leichter die Aufmerksamkeit auf das eigene Start-Up zu ziehen. Er selber gab den Tipp, den reglären Job beizubehalten und sich in seiner Freizeit um die eigene Firma zu kümmern. Genauso habe er es auch selber getan. [via]

Kevin Rose glaubt selber, dass die Kommunikation via E-Mail tot sei und durch Twitter ersetzt würde. Ich für meinen Teil denke, dass Kevin in diesen Punkt riesiegen Bullshit von sich gab.

Twitter ist zwar ein cooles Kommunikationstool, aber wenn ich mir überlege sämtliche Geschäftsanbahnung über Twitterr quasi öffentlich abzuwickeln, wäre das genauso grotesk wie, öffentlich auf einem Marktplatz zu gehen und mit einem Megaphon sämtliche Firmengeheimnisse zu verraten.

1 Kommentar

  1. Borgi
    9. November 2008 um 14:26 — Antworten

    Ich stimme voll und ganz zu, was Twitter und E-Mail angeht. Ich würde auch nich mein komplettes Leben und dessen (Firmen-) Geheimnisse für jeden Deppen zugänglich machen. DIe E-Mail ist viel persönlicher und lässt mehr Spielraum für Individualität als ein Twittereintrag…

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