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Stumbleupon das Web 2.0 wunder

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StumbleUpon

Heute schreibe ich über ein Social Media, das in Deutschland eher ein Nischendasein fristet, international aber für Furore sorgt, StumbleUpon.

StumbleUpon

Der Web Discovery Service wurde schon 2001 gegründet und zählt über 2 Millionen Mitglieder. Die Idee, die hinter StumbleUpon steckt ist recht simpel. In einem BBC Interview, berichtet einer der Gründer der Web-Dicovery-Community, Garrett Camp über das StumbleUpon Prinzip. „Einfach auf einen Button klicken und etwas cooles im Web finden.. Der Grundgedanke dabei ist, etwas zu entdecken, was wirklich interessant ist, ohne danach zu suchen.

StumbleUpon nennt seine Nutzer Stumblers. œber eine Toolbar im Browser bewerten die User den Content, den sie im Web finden mit einen Daumen nach oben, oder mit einem Daumen nach unten. Der Dienst bildet dann daraus ein Profil für Vorlieben und Abneigungen und versucht anhand dieser Daten den Content für den User und seinen Sehgewohnheiten zu finden.

Garrett Camp

Garrett Camp sagt, dass Google die Suche sehr gut beherrscht, aber den Stein der Weisen für das Entdecken von neuen Seiten für den User noch nicht gefunden hat. Wie soll man auch aus hunderte nvon Millionen von Websites, das wirklich gute heraus finden, fragt er.

StumbleUpon wurde von drei Freunden gegründet, die noch an der Uni in Calgary studierten. Garret Camp, Geoff Smith und Jaustin  LaFrance sind die Namen der drei Gründer.‚Der Geschäftsführer von StumbleUpon ist nun Geoff Smith. Im Jahre 2005 hat die Firma 2 Millionen $ von einem VC erhalten und hat seinen Standort von Canada in die USA nach San Fransisco verlegt.Die Investoren Ram Shiram, Ariel Poler, Mitch Kapor und Ron Conway unterstützen nun StumbleUpon.

Der Dienst soll sich über Werbung finanzieren. Das Besondere ist, dass die Werbung in Form von Websites eingespielt wird, die der Nutzer auf seiner Entdeckungstour durchs Web zu sehen bekommt. Im April 2006 wurde StumbleUpon von eBay für 75 Million $ gekauft.

3 Kommentare

  1. 21. September 2007 um 13:47 — Antworten

    Ich nutze StumbleUpon schon länger selbst zum Surfen und bookmarke dort auch Seiten von eigenen Projekten. Der Traffic, der von SU kommt ist übrigens nicht schlecht. In so fern eine klare Empfehlung.

  2. 21. September 2007 um 14:00 — Antworten

    Mehrere Medien oder Media aber ein Medium 😉

    Ansonsten rockt SU ungemein und bevorzugt nicht nur Top-User bzw. führt nicht zum Einheitsbrei wie lineare Social News-Seiten.

    P.S.: Ich würde auch Deinen Bilder ein wenig Abstand zum Text gönnen, so kleben sie direkt dran.

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