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republica 2008: Die Anreise

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republica 2008: Gerstern bin ich nach Berlin geflogen, leider ging mein Flug von Düsseldorf erst um 14:20 Uhr los, so dass ich einen großteil des ersten Tages nicht mitbekommen habe.

Die Ankunft in Berlin ist schon eine Story für sich. Ohne Plan stand ich am Flughafen Tegel und musst emich erst einmal orientieren. Letztendlich habe ich mich für den Bus in richtung „Unter den Linden“ entschieden. Dort bin ich dan auch ausgestiegen. Mein Hotel, das „Putinn“ sollte dort in der Nähe sein. Zumindest laut Google Maps. Dem war leider nicht sound ich musste nun doch ein kleines Stück laufen. Ohne mein Navi in meinem Handy, wäre ich wohl hoffnungslos umher geirrt.

Der erste Eindruck von meinem Hotel („Putinn“), war recht kurios. Es sieht auf dem ersten Blick gar nicht aus wie ein Hotel. Das Putinn hat ein innovatives Geschäftsmodell, wie ich finde. Die Rezeption war bei meiner Ankunft(16:55 Uhr) geschlossen!

Ich dachte schon, ich muss irgendwo auf einer Parkbank übernachten, doch zum Glück stand an der Tür eine Handynummer, di eman anrufen sollte, im Fall der Fälle.

Nun dies war so ein Fall, also wählte ich die Nummer. Am anderen Ende war eine nette Frauenstimme, die mir einen speziellen Code für den Safe neben der Tür gab. Ich habe den Code eingetippt und siehe da, ein nettes Berüßungsschreiben samt Schlüssel waren für mich dort hinterlegt.

Putinn Rezeption ‚ ‚

Putinn Anweisungen

Also so etwas seltsames habe ich zuvor noch nie gesehen. Das ganze war irgendwie Sureal, wie aus einem Matrix Film. Ich schnappte mir also die Schlüssel und ging auf mein Zimmer.

Hier ein paar Eindrücke von meinem Zimmer in Berlin:

Zimmer mit WLAN

Zimmer mit Dusche

Ich bin also erst sehr spät auf die republica gekommen. Dort habe ich auch den Seonauten getroffen. Er berichtete mir, dass Typen wie wir es sind, hier gar nicht gerne gesehen werden, und dass mein Google Cap wohl eher unpassend sei.

Nun ja, egal was solls. Die Panels die ich mit bekommen habe waren alles sehr interessant. Wenn auch nicht unbeding SEO bezogen. Aber SEO ist auch nicht alles in der Internetwelt. Man sollte immer seine Augen und Ohren nach allen Richtungen offen haben, denn nur so kann man frühzeitig neue Trends erkennen und darauf reagieren.

Also habe ich mir das Panel mit Tim Prilove und Peter Glaser angeschaut. Der Titel war, die kritische Masse. Dieser interessante Titel, hat sich im Endeffekt doch eher als eine interlekutelle Debatte über die Entwicklung des Internets mit seinen Folgen für den Medienkonsum entpuppt. Die Frage ab wann eine kritische Masse entsteht, und welche Auswirkungen genau von ihr ausgehen, blieben leider unbeantwortet.

Danach folgte das Panel Porno 2.0 mit Torsten Kleinz. Der Ausblick auf diese Veranstaltung hat mich dazu bewogen, doch noch abzuwarten. 😀

4 Kommentare

  1. 3. April 2008 um 13:26 — Antworten

    Was ist das nur für ein Zimmer? Sieht ein weinig nach Wohnklo aus, weil die Dusche direkt neben dem Bett ist… aber Moment… wo ist denn eigentlich die Toilette? Doch nicht etwa in dem Schrank neben dem Fenster? 🙂

  2. 3. April 2008 um 14:40 — Antworten

    Nee, die ist aufm Flur und extra für mein Zimmer ausgezeichnet.

  3. 3. April 2008 um 19:31 — Antworten

    Wenn ich gewu߸t hätte, dass Du auch dort bist, hätte ich einen Suchauftrag auf die smswall geschickt 😉 Wei߸t schon, wegen durchverlinken *g*

  4. 4. April 2008 um 18:02 — Antworten

    Boah, was kostet so ein Zimmer die Nacht?

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