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DMOZ Editoren sollen Erpresser sein?

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Der Jojo berichtet aktuell über eine Erpressungs Story. Angeblich sollte Shoemoney für den Verbleib eines Eintrage zu ihm‚ im Open Directoy Projekt 5000 $ bezahlen. Näheres dazu findet ihr in seinem Blog.

Also ich kann die Story ähnlich wie Jojo auch nur schwer nachvollziehen.‚  Das DMOZ ist zwar für seine lange Wartezeiten bekannt, aber so was? Im Prinzip wäre es aber nicht schlecht dort die Einträge kaufen zu können, und somit den Anmeldeprozess zu beschleunigen.

Für einen Verbleib im ODP etwas zu zahlen, wäre etwas zu dreist, auch für mich. Vor kurzem darf sich mein Blog auch über einen Eintrag im ODP freuen. Meinen nochmaligen Dank an den Editor deltaphi. 😉

1 Kommentar

  1. 20. November 2010 um 20:34 — Antworten

    Ich glaube nicht, das man mit Geld in das DMOZ Verzeichnis kommt.

    Ich war selbst einmal DMOZ Editor und kein Mensch hat mir Geld angeboten.

    Hätte ich auch nicht angenommen, da ich eine “ehrenvolle und nicht subjektive” Aufgabe übernommen hatte.

    Als Editor würd von Dir verlangt, das Du ordentlich Deine Aufgabe machst und nicht Webseiten bevor- oder benachteiligst. Und dieses sollte wenn möglich Zeitnah sein (kann trotzdem etwa 3 Monate dauern)

    Es gibt auch immer “Vorgesetzte” Editoren die alles kontrollieren.

    Als Editor bist du auch nicht anonym sondern leicht auffindbar.

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