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6 Regeln für erfolgreiches Gutschein-Marketing

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Gutschein-Marketing

Die Rabattgestzesreform von 2001 hat erst Gutschein-Marketing ermöglicht, vorher durften Händler maximal 3% Rabatt gewähren, was kaum einen vom Hocker gehauen hätte.  Seit dieser Reform sind Gutscheine als beliebtes Instrument zur  Neukundengewinnug, Kundenbindung zur Conversion-Rate Steigerung und Umsatzsteigerung genutzt. Aktionen wie der Energy Casino Promo Code oder Gutscheinportale sind beliebte Anlaufpunkte vieler Online-Shopper.

Laut einer Studio von deals.com das 62 % der Befragten ehere dazu geneigt sind bei Onlineshops etwas zu bestellen, wenn diese Shop auch Gutscheine anbieten. Es gibt also einen messbaren Effekt über den Einsatz von Gutscheinen, aber wie setzt Du diese richtig ein, damit Du Deinen Onlinemarketing Erfolg maximierst?  Ich werde es Dir hier im Folgenden verraten.

1. Halte die Einlösemodalität so einfach wie nur möglich

Wähle lange Aktionszeiträume und verzichte möglichst auf Bedingungen und  Kleingedrucktes, worauf keiner Lust hat es zu lesen. Nur so erhöhst Du auch wirklich maximal Deine Conversion-Rate im Shop.  Verwende also nur das gesetzliche Mindestmaß an Einrschränkungen für  den Gutschein oder Promocode. Denke immer daran, so ein Gutschencode kann immer auch eine Visitenkarte für Dein Unternehmen sein. Du möchtest Vertrauen vom Kunden in Deinn Onlineshop bekommen, also vertraue auch Deinen Kunden als erstes.

2. Tracke Deine Gutscheine und Promocodes

Onlinemarketing ist, wie SEO auch, immer ein Prozess. Grundlage dafür sind Messdaten Deiner Aktionen und Veränderungen im Shop, also messe sie, damit Du auch Deine Onlinemarketingmaßnahmen bewerten und verbessern kannst. Nutze also individuelle Gutschein-Codes, diese verbessern nicht nur die Messbarkeit Deiner Aktion, sondern verhindern auch die unkontrollierte Streuung Deiner Aktion im Internet.

3. Setze Gutscheincodes dosiert ein

Ich beobachte sowas gerade bei Amazon, wo die Smart-Shopper  jede Amazon Aktion Abwarten, bevor sie etwas bei Amazon bestellen. Das ist dem Umstand geschuldet, das die Aktionen von Amazon mittlerweile für sehr viel berechnbar ist. Es gibt dort immer einen Cybermonday, Osterangebote, Weihnachtakationen oder Blackfriday Aktionen.  Mit derartigen berechenbaren Aktionen erzieht man sich eine gewisse Erwartungshaltung bei seinen Kunden und Deine Preispolitk wirkt auf die Dauer eher unglaubwürdig. Also setze Gutschein-Aktionen gezielt und sparsam ein, damit sie etwas Besonderes bleiben.

4. Platziere Deine Promo-Codes gezielt

Reduziere Streuverluste und platziere Deine Aktionsgutscheine dort, wo auch Deine Zielgruppe sich aufhält. Das könne Partnershops sein, oder Beilagen in Versandpaketen oder schaue Dir doch mal die Facebook Gruppe an. Dort gibt es zu nahezu jedem Thema eine Facebook-Gruppe mit mehreren Tausenmitgliedern. Halte Dich aber immer auch an deren Gruppenregeln.

Natürlich könnte auch die Platzierung in einen Gutscheinportal einen deutlichen Effekt haben, aber frage Dich immer auch, ob Deine Kernzielgruppe aus Smart-Shopper bestehen soll?

5. Nutze Mindestbestellwerte für Gutscheine

Es gilt als belegt, dass ein Mindestbestellwert die Käufer dazu anregt, mehr zu kaufen als sie eigentlich vor hatten, nur um  den Rabattcode nutzen zu können.  Ja, ich weiß auch, dass diese Regel sich ein wenig mit der ersten Regel beisst. Umso wichtiger ist Regel 2 damit Du aus vergangenen Aktionen etwas lernen kannst. Wähle einen realistischen Mindestbestellwert aus. Schaue Dir auch mal Deine bisherigen Daten an, um den durchschnittlichen Warenkorbwert zu ermitteln und orientiere Dich bei der Mindestbestellmenge an diesen Wert.

6. Nutze smartes Cross-Selling

Stelle Dich auf den Fall ein, dass Dein Gutschein-Marketing richtig erfolgreich ist. Mache Dir Gedanken darüber, wie Du die neugewonnen Kunden von weiteren passenden Produkten begeistern kannst.  Bevor Du also einen Gutschein oder Rabatt-Code herausgibst, arbeite die möglichen Gründe für den Kauf eines bestimmtem Produktes heraus. Versetze Dich in die Lage Deiner Kunden, wähle das passende Produkt zum Kundenproblem aus und überlege Dir sinnvolle Ergänzungen dazu.   Bitte diese ergänzenden Produkte auf Deiner Landingpage oder Shopdprouktseite mit an, und gebe so Deinen Kunden direkt eine Idee um den Mindestbestellwert zu erreichen.

 

 

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