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Wie man den Google Cache für SEO richtig nutzt

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Der Google Cache stellt ein Abbild der vom Googlebot zuvor gecrawlten Website dar, dieses Abbild muss nicht immer auf den letzten Stand sein. Zugleich bedeutet dieser Umstand, dass Inhalte der Website die gelöscht worden sind, noch für eine gewisse Zeit im Cache vorhanden sind. Das genaue Datum der gespeicherten Website kann man dem Google Cache Header entnehmen (Abb.2).

Google Cache Pic 1Google Cache Header

Abb. 1                      Abb. 2

Das macht den Google Cache zu einen mächtigen Werkzeug für jeden SEO für die „On Page Optimierung“. Mit Hilfe des Caches kann jeder Suchmaschinenoptimierer relativ anonym Webseiten untersuchen. Ein groŸer Vorteil besteht hier, dass die Keywords farblich hervorgehoben sind. Die Abbilung unten zeigt die Website Nachrichten.com im Google Cache. Schön kann man hier die hervorgehoben Keywords erkennen.

Google Cache Pic 2

Abb. 3

œber den Link „Text im Cache“ im Header des Caches, wird die Seite von sämtlichen Grafiken befreit und der reine Text der Website wird dargestellt. Das ist hilfreich für die Analyse der Keyworddichte, ausserdem kann man dann schnell erkennen welche Keywords im alternativen Text für die Grafiken verwendet wird. Ein weiterer Vorteil ist, dass man über diese nützliche Funktion „Hidden Text“ relativ schnell in den „Serps“ erkennen kann. Der Einsatz von verstecktem Text um die Keyworddichte zu erhöhen ist nicht Google konform und stellt eine Verletzung der Google Guidelines dar. Nur unseriöse Suchmaschinenoptimierer setzen versteckten Text heuzutage noch ein. Zum Glück werden derart manipulierte Websiten immer seltener.

1 Kommentar

  1. 1. Juli 2007 um 19:54 — Antworten

    Netter tip. Zum thema „Hidden Text“ kann man nur noch anmerken das Google sehr wohl acht auf solche Elemente legt. Sie versuchen auch AJAX applikationen zu emulieren um an den Inhalt jener heranzukommen, das hat der Google-Chef von Google Schweiz erzählt.

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