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Klowände des Internets

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Heute mal etwas zum lachen. Diese Scheisshausparole habe ich an der FH Düsseldorf gefunden. Interessant fand ich allerdings den Verweis auf YiGG.de in der Mitte. Anscheinend haben wir hier an der FH doch den Einen oder Anderen YiGG Fan.  😀

Spontan viel mir das Statement vom Werbeguru Jean-Remy von Matt ein, der Blogs als „Klowände des Internets“ bezeichnet hatte und dafür jede Menge Kritik kassiert hatte. Mittlerweile hatte sich natürlich der Herr Von Matt für seinen „Faux pas“ entschuldigt und seine damalige Aussage relativiert. Der Ausspruch steht im Zusammenhang mit der Kampagne „Du bist Deutschland“, die nicht jedermanns Geschmack war. Dies Kampagne war gegen die deutsche Miesepetrigkeit gerichtet. Jean-Remy von Matt war einer der kreativen Köpfe der Kampagne.

Klowände Streichen ist wie Bücher verbrennen

Ambient Werbung mal ganz anders, mitten in dieser Scheisshausparole steht ein Verweis auf YiGG.

www.yigg.de steht zwischen den Satz

Wenn ihr noch mehr solche keative Guerilla Werbung findet oder gefunden habt, scheut euch nicht hier einen Kommentar zu hinterlassen.

Weitere interessante Links zum Thema im Internet:

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,397397,00.html

4 Kommentare

  1. 15. Juni 2007 um 10:11 — Antworten

    Kann man Yigg für die Schmiererei eigentlich Haftbar machen? Bzw. wer haftet wenn ich einen Yigg-Aufkleber irgendwo hinklebe?

  2. 15. Juni 2007 um 12:47 — Antworten

    Also Aufkleber sind ja nicht illegal. Was der Besitzer eines Aufklebers macht kann eine Firma, die den Aufkleber verteilt hat, nur sehr schwer kontrollieren. Ich denke, dass man Aufkleber nicht wirklich als Sachbeschädigung sehen kann, da man diese entfernen kann.
    Grundsätzlich haftet immer der Verursacher. Waffenhändler werden auch nicht eingesperrt nur weil sie Waffenherstellen und verkaufen. Der Nutzer dieser Waffen, der diese illegal verwendet, der wird betstraft.

  3. 16. Juni 2007 um 10:15 — Antworten

    Eine Guerillia-Marketing-Aktion ist das Beschmieren von Klowänden bestimmt nicht 😉

    Wenn es eine von Yigg gesteuerte Aktion gewesen wäre, würde ich an deren Stelle der beratenden Agentur die Löffel sowas von lang ziehen, dass diese auf ihre Ohrläppchen beim gehen drauftreten würden.

    Man sollte das eigene Produkt in einem positiven Umfeld präsentieren. Ob eine Klowand mit Sprüchen wie „Ruf Ute an die geile Sau unter 0170….“ das richtige Umfeld ist, braucht man glaube ich nicht lange zu diskutieren.

    Bleiben wir beim Umfeld, das wir damit erreichen. Um den Witz zu verstehen, müsste den Lesern dieses blauen Gekritzels der Ausspruch „Weblogs sind die Klowände …“ bekannt sein. Das bezweifle ich schon einmal.

    Und nocheinmal das Umfeld. Diese Klotüre sieht nicht gerade aus, als ob sie zu einem Restaurant oder Tagescafe gehören würde, mehr zu einem Club. Das könnte schon das richtige Zielpublikum sein. Doch einmal ehrlich: Wer merkt sich eine URL wenn draussen die Party tobt und man gerade dabei ist, sich in leicht angeheiterten Zustand erleichterung zu verschaffen? Eben. Da wird spa߸eshalber schon eher die geile Ute angerufen, weil Handy hat man ja zur Hand und ausserdem möchte man ja wissen welche bemitleidenswerte Dame da verewigt wurde.

    Abgesehen davon: Wenn nichts mit dem Betreiber abgesprochen ist bleibt das Sachbeschädigung. Ich sage da nur: Viel Spa߸ beim Streichen 😉

    Und was den Vergleich mit Waffenhändlern angeht … Aufkleber kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen, aber Plakate werden auf jedenfall auf Kosten des Herausgebers entfernt. Bin kein Jurist sondern Marketer, so don´t beat me!

  4. Bill
    27. August 2007 um 05:16 — Antworten

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