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Welche Daten Google speichert

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In diesem Video erfahrt ihr, welche Daten Google wirklich speichert. Maile Oye ist Senior Support Engineer und klärt euch über den Datenschutz in der Suchmaschine Google auf. Das Datenschutz Video ist gerade mal 4 Minuten und 25 Sekunden lang. Weitergehende Infomationen gibt unter www.google.com/privacy.html

[youtube 5bVh-P73RWw]

Was Google speichert:

  • Die Suchanfrage z.B. „Autos
  • Die Google URL z.B. www.google.com/search?=autos
  • Die IP-Nummer z.B. 72.14.253.103
  • Cookie z.B. PREF=ID=03b1d4f393699771:LD=en..
  • Browserdaten z.B. Firefox 3.0.3 ; Winwows NT 5.1
  • Zeitdaten z.B. 18oct 2008 6:48:59

Das sind eigentlich recht unverfängliche Daten. Nur der Internetprovider, wie z.B. die Telekom kann mit der IP Nummer und der Uhrzeit einen Namen und eine Adresse verbinden. Google weiss von diesen persönlichen Daten nichts.

Im Video wird von einer Anonymisierung nach 18 Monaten gesprochen, so weit ich weiss ist da snicht merh aktuell. Die Daten sollen schon nach 9 Monaten anonymisiert werden.

Der Google Datensatz nach 9 Monaten:

  • Die Suchanfrage z.B. „Autos
  • Die Google URL z.B. www.google.com/search?=autos
  • Die IP-Nummer z.B. 72.14.253.xxx
  • Cookie z.B. PREF=ID=xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
  • Browserdaten z.B. Firefox 3.0.3 ; Winwows NT 5.1
  • Zeitdaten z.B. 18oct 2008 6:48:59

Dazu man man alledings noch ergänzen, dass in diesem Video nur auf die Google Suche eingegangen wird. Diese Daten allein sind meiner Meinung nach wirklich unbedenklich. Wenn man jedoch seinen Google Account mit den vielen anderen Diensten, wie Google Mail, Google Maps, etc. , verknüpft werden die Daten schon viel umfangreicher. Alles kein Problem, wenn man das immer im Hinterkopf behält und sich dementsprechend verhält. 😉

9 Kommentare

  1. Carsten
    19. Oktober 2008 um 11:52 — Antworten

    Mit deinem vorletzten Satz triffst du den Nagel auf den Kopf! Wenn man mit einem Google-Account andere Dienste von Google nutzt, nimmt die Datenflut die Google sammelt (sammeln kann?!) extrem zu, aber darüber gibt es ja leider kein Video von Google, obwohl das doch viel interessanter wäre…

  2. Baynado
    19. Oktober 2008 um 13:00 — Antworten

    Hier noch ein kleiner Nachtrag. Die Wirtschaftswoche hat ein interessantes Interview mit Peter Fleischer, dem Datenschutzbeauftragten des Suchmaschinenbetreibers Google veröffentlicht.

    http://www.wiwo.de/technik/google-nimmt-datenschutz-extrem-ernst-374782/

  3. 19. Oktober 2008 um 16:11 — Antworten

    Registrierte Nutzer haben keine Cature Abfragen. NUr so ein Tipp am Rande. 😉

  4. 19. Oktober 2008 um 15:50 — Antworten

    Oh Mist… Jetzt hat mich ein falsches Captcha den ganzen Kommentar gekostet… Das is aber doof, dass der Wert aus dem Textfeld nicht mit übergeben wird.

    Ich mag jetzt nich alles nochmal schreiben. *späternochmalwiederkomm*

  5. 19. Oktober 2008 um 16:42 — Antworten

    Hi,
    recaptcha hält dir zwar jelichen Spam fern, aber dafür auch Kommentare 😉 Finde es ewas zu umständlich und die Wörter lassen sich teilweise nur schwer entziffern . Warum nimmst nicht das Mathe Captcha Plugin(1+2=)? Hab seitdem auch kein Spam mehr.

  6. 19. Oktober 2008 um 17:39 — Antworten

    reCAPTCHA verbessert den Prozess der Digitalisierung von Büchern, indem Wörter, die nicht von Computer gelesen werden können auf den Webserver in Form von CAPTCHAs für den Menschen abglegt werden. Genauer gesagt, jedes Wort, das nicht richtig gelesen werden kann durch OCR, wird auf ein Bild und als ein CAPTCHA gezeigt.

    So funktioniert’s: Jedes neue Wort, das nicht richtig durch OCR gelesen werden kann,wird den Benutzer in Verbindung mit einem anderen bekanten Wort gezeigt. Der Benutzer wird dann gebeten, beide zu lesen Wörter. Wenn ihr die Lösung eingibt für die die Antwort bekannt ist, weiss das System,dass die Antwort richtig ist. Das System erzeugt dann das neue Bild, um es von anderen Menschen bestimmen zu lassen.

    Ich möchte die Digitalisierung von Büchern damit unterstützen. Deswegen habe ich nicht das Mathe Captch installiert. Ausserdem verlang eich ein wenig Hinrschmalz beim Kommentieren. Matheaufgaben verlangen das Niveau eines Erstklässlers ab, das erspare ich mir und meinen Lesern. Immerhin gibt es hier auch follow Links. 😉

    Näheres zu recaptcha findet ihr hier:
    http://recaptcha.net/learnmore.html

  7. 19. Oktober 2008 um 22:33 — Antworten

    Das man damit das Digitalisieren von Büchern unterstützt wusste ich nicht. Feine Sache 🙂

  8. 20. Oktober 2008 um 21:53 — Antworten

    Hallo Stefan, wie gehts Deinem A…? 😀

  9. 20. Oktober 2008 um 21:13 — Antworten

    Nur damit noch ein Buch digitalisiert werden kann. Falls ihr demnächst irgendwo ein digitalisiertes „Jr“ oder „galley“ lest: Das war ich! 🙂

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