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Google möchte seinen Assistenten als persönlichen Übersetzer verwenden

Die KI findet auch Antworten schneller.

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Google Assistant

Zwei der größten digitalen Assistenten gehen verschiedene Wege, um mehr Benutzer zu finden. Amazon hat vor kurzem seine Absichten klar gemacht: Das sie nett mit ihren Rivalen umgehen wollen. Mit der Folge, dass wir Microsoft Cortana mit Alexa und umgekehrt integriert bekommen. Das zusätzlich zu den Tausenden Skills von Dritten, die Amazons Alexa bereits besitzt. Google hingegen konzentriert sich darauf, seine Technologie selbstständiger zu machen. Nach der jüngsten Demonstration zu urteilen, zahlen sich ihre Anstrengungen aus. Das Unternehmen hat soeben auf einer Keynote der Google Developer Days eine Reihe beeindruckender Features vorgestellt. Sie deuten darauf hin, dass der Google Assistant nun über ein besseres Kontextbewusstsein verfügt. Nicht nur, dass es in der Lage sein wird, einige Eurer undeutlichsten Fragen zu beantworten, wird er auch auf Euren Reisen nützlich sein.

In einem Video zeigt das Unternehmen einen neuen Übersetzermodus. Alles was Ihr dazu braucht, ist zu fragen:“Ok, Google, sei mein [Sprache einfügen] Übersetzer,“ und der Assistent wird Eure Worte in der gewünschten Sprache wiederholen. Google hat seit letztem Jahr seine fortgeschrittenen, KI-basierten Übersetzungsfähigkeiten angekündigt, aber jetzt sehen wir, wie sie in realen Situationen eingesetzt werden können.

In dem gleichen Keynote-Video zeigt Behshad Behzadi von Google eine Verbesserung der Fähigkeit des Systems, den Kontext zu verstehen. Dies geschieht, indem er aus Euren früheren Suchanfragen lernt, um zukünftige Suchergebnisse zu personalisieren. Behzadi fragt nach „Bildern von Thomas“. Ohne zusätzliche Informationen holt die KI Fotos von Thomas der Panzermotor. Behzadi fragt dann nach dem Mannschaftskader des FC Bayern München, zu dem auch Thomas Müller gehört. Er wiederholt dann seine „Bilder von Thomas“ -Prompt, und Thomas Müller ist der erste Suchergebnis-Assistent, der das Ergebnis liefert.

Eine weitere Demo zeigt eine Abfrage, die uns allen wohl vertraut ist. Wie so viele andere vor ihm, wendet sich Behzadi an Google, um einen Film zu finden, an den er sich nicht mehr erinnern kann. Er fragt:“Wie heißt der Film, in dem Tom Cruise agiert, und er spielt Pool, und während er Pool spielt, tanzt er?“ Der Google Assistant liefert als Antwort. Die Farbe des Geldes und sagt es, bevor man mehr Infos über den Film liest.

Wie die Keynote verdeutlicht, kann der Google Assistent Fragen jetzt schneller beantworten, ist besser in der Spracherkennung und kann die Google Suche in entsprechenden Szenarien besser nutzen. Einige, aber nicht alle dieser Features sind bereits verfügbar, laut 9to5Google.


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