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WP-Camp Berlin 2013 Recap

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Gestern war ich in Berlin auf dem WP-Camp. Im Vergleich zum WordCamp Europe Amsterdam kann ich sagen, dass diese Veranstaltung um Klassen besser war, als die in Amsterdam. Wer sich mit WordPress beruflich, wie auch privat beschäftigt, sollte unbedingt das WP-Camp besuchen.

Es gibt gleich mehrere Gründe, warum ihr auf so einem WP-Camp erscheinen solltet. Ich habe mir dort ein Bild von mehreren Personen machen könne, die ich sonst nur aus dem Netz kenne. Mit manchen habe ich auch ein wenig plaudern können. Aber das Networking erwartet man ja bei jeder Konferrenz, bzw. Veranstaltung dieser Art. #

Besonders  charmant fand ich, dass die Teilnahmegebühr bei gerade mal 10 € lag. Das ist ein Spottpreis, wenn ich bedenke, was ich dafür geboten bekommen habe. Allein durch das hervorragende Catering habe ich die Gebühr doppelt reingeholt.

Die Location war, wie im letzen Jahr auch, in der Beuth Hochschule für Technik. Die Räume waren also bestens für Vorträge ausgestattet.

Diese Sessions habe ich mir angesehen:

Das haben mir die Sessions gebracht

  • Thomas hat mir den Sinn vom Google Doubleclick Adserver (DFP) gezeigt. So kann ich meine Adsense Anzeigen darüber so aussteuern, dass die Klicks auf den Anzeigen eine neue Seite öffnen. Das kann die Absprungrate deutlich reduzieren.
  • Helmut Roewer hat gezeigt, das wir uns als Blogger gegen die Assimilation von Social Networks wehren können. In seiner Session hat er Wege aufgezeigt, wie man mit WordPress  ein Microblogging-System aufbauen könnte.  Ein sehr interessanter Ansatz für Blogger, aber wohl kaum eine Möglichkeit die Social Networks zu stoppen. Teilweise kam auch eine Blogger-Ideologie zum Vorschein , die mir ein wenig zu autoritär und ignorant war, weil Diskussionen vom Speaker abgewürgt wurden.
  • Bernd Kau hat mir gezeigt, dass ichmiene LAdezeiten mit den Pagespeed Service von Google deutlich verbessern kann. Ich kannte zwar das PageSpeed Insight tool zur Ladezeitenmessung, aber das Google auch selber einen Service anbietet, der meine Seite automatisch optimiert, wußte ich noch nicht. Ich habe diesen Tipp gleich für meinen Blog hier umgesetzt.
  • Tim Pritlove hat sein Plugin Podlove vorgestellt. Das werde ich mir mal genauer ansehen, weil auch ich mit den aktuellen Podcasting Plugins bisher sehr unzufrieden war, weil der Zeitaufwand für die Nachbearbeitung mir auch immer viel zu groß war.
  • Stefan Kremer hat ein paar nützliche Webdienste zur Verwaltung mehrere WP-Installationen vorgestellt. Ich werde mir mal Infinite WP mal genauer anschauen.
  • Die Gegenveranstaltung zu Helmut Roewer hat Markus Cerenak geliefert. Er hat über seinen Weg des Bloggens geredet und uns erzählt, wie er es geschafft hat mit Hilfe der Social Networks in nur 6 Monaten von 0 Leser auf 15000 Leser monatlich zu gewinnen.Besonders Interessant für mich war der Hinweis auf das Plugin von NextScripts: Social Networks Auto-Poster. Die Pro Version werde ich mir definitiv zulegen. Das war mit einer der besten Tipps, die ich mitgenommen habe, danke.

Fotos vom WP-Camp

Fazit

Ich werde nächstes Jahr wieder dabei sein. Dann geht es nicht nach Berlin, sondern nach Hamburg. Ich freu mich schon jetzt auf nächstes Jahr. Das WP-Camp ist für mich zu einer absoluten Pflichtveranstaltung geworden. Ich plane zusammen mit Marcus und Ronny ein WP-Meetup in Dresden zu organisieren, mal schauen wie es wird. Wann es so weit ist, könnt ihr hier sehen.


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1 Kommentar

  1. 11. Dezember 2013 um 18:19 — Antworten

    Ah, ich hab’s verpasst 🙁

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