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Wie man den Adsense Code schützt

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Google Adsense Teaser

Es gibt eine ganz einfache Methode, wie ihr euren Adsense Code vor miesen Gesellen im Internet schützen könnt. Zunächst möchte ich euch aber auf die Gefahr aufmerksam machen, das im Prinzip jeder Webmaster, der euch nicht wohlgesinnt ist, euren Adsense Account zerstören kann.

Durch den unberechtigten Einsatz eures Adsense Codes mit eurer Publisher-ID auf Webseiten, die nicht den Programmrichtlinien entsprechen, können böse Spießgesellen euren Account schrotten. Ein Beispie, ein Konkurrent baut den Code auf einer gewaltverherrlichen Internetseite ein oder auf einer Seite mit Pornoinhalt ein. Der unbedarfte Adsense Nutzer bemerkt noch nicht einmal, dass sein Code auf diesen Seiten eingebaut ist. Wenn der Angreifer nun auch noch einen Klickbot auf diesen Seiten loslässt, wundert sich der Publisher, warum seine Impressionen und Klickraten steigen und findet noch nicht mal in seinen Logfiles irgendwelche verdächtigen spuren von dem bösen Treiben. Es fällt eben nur in den eigenen Adsense Statistiken auf.

Ihr könnt euren Code ganz einfach schützen, erst heute bin ich auf diese Möglichkeit durch die Lektüre des deutschen Google Adsense Blog darauf gestoßen. Ihr könnt den Einsatz des Werbecodes auf bestimmte Domains und Subdomains, bzw. URLs beschränken.

Klick auf das Bild für die große Ansicht.

Klickt einfach auf die Karteikarte Adsense-Setup in eurem Account und wählt den Link „Zugelassene Websites“ aus. Dort könnt ihr  die Websites und URLs auflisten, auf den ihr den Einsatz eures Adsense Codes erlaubt. Sollte jetzt also eine niederträchtige Made euren Code unerlaubt auf bösen Seiten einsetzen, erkennt Google das. Die Anzeigen werden zwar geschaltet, aber nicht mehr euch angelastet.

Ihr seht also durch ein paar kleine Klicks, kann man seine Account schon ein stückweit sicherer machen. Ich bin froh dass ich diesen Tipp im Google Adsense Blog gefunden habe. Denn es wäre doch schade wenn meine Freundin bzw.mein Kind unter einer deaktivierung des Google Adsense Accounts leiden müsste.


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17 Kommentare

  1. 22. Oktober 2008 um 01:22 — Antworten

    wow, danke für den Hinweis, diese funktion habe ich bisher nicht benutzt.

  2. LCS
    22. Oktober 2008 um 10:43 — Antworten

    Danke für den Hinweis Baynado, das mit den zugelassenen Webseiten habe ich auch noch nicht gewußt.

  3. 0xC0FF33
    22. Oktober 2008 um 10:47 — Antworten

    Hey, danke für diesen hilfreichen Tipp!! Ich habe mein Adsense Konto sowieso viel zu selten im Blick.

    Blogger helfen Blogger, so sollte das sein!!

  4. 22. Oktober 2008 um 11:17 — Antworten

    Super Tip!

    Aber was ist mit z. B. AdSense in Feeds? Die werden doch von z. B. Feedburner eingebunden oder mit infopirat. Muss ich die auch alle erwähnen/auflisten?

    Eine weitere Möglichkeit sich abzusicher ist in dem FF-Plugin SEO-Quake eingebunden. Adspy. Das Plugin zeigt bei Aufruf einer Seite mit Adsense-Code an, auf wie vielen Seiten diese ID verbaut ist. Man weiss ja auf wie vielen Seiten man AdSense einsetzt. Stimmt diese Zahl nicht überein, so stimmt etwas nicht. Jetzt der Hacken, will man wissen auf welchen Seiten der Code auftaucht, muss man bezahlen. 4,95 Dollar für den einfachen Report. Aber besser zahlen, als seinen Account zu verlieren.

  5. Baynado
    22. Oktober 2008 um 13:19 — Antworten

    Genau, du musst schon alle domains freigeben wo du auch verdienen möchtest. Im zweifel eben auch den Google Reader, Feedburner und Infopirat freigeben.

  6. 22. Oktober 2008 um 13:47 — Antworten

    Vielen Dank für den Hinweis !!!

    Super Tip

  7. naden
    22. Oktober 2008 um 15:10 — Antworten

    Eine durchaus nützliche Funktion. Doch etwas sauer stößt auf, das Werbung ausgeliefert wird, die Klicks aber nicht vergütet. Da es kein undurchsichtigeres Unternehmen als G. gibt und dabei sicherlich eine Menge an validen Klicks auflaufen, für die G. kein Geld auszugeben braucht gibt doch zu denken.

  8. Jörg
    22. Oktober 2008 um 15:41 — Antworten

    Das gibt es schon seit einiger Zeit. Unter „Nicht autorisierte Websites“ werden dann auch Domains bzw. IP-Adressen nicht gelisteter Websites angezeigt, in welche der Code eingebunden wurde – so z.B. die IP-Adressen der Google-Cache-Seiten.

  9. Markus
    22. Oktober 2008 um 18:32 — Antworten

    Super Tipp, danke!

  10. 22. Oktober 2008 um 22:18 — Antworten

    Danke auch für von mir für die Information! 🙂

  11. der-Heiko
    23. Oktober 2008 um 09:59 — Antworten

    und ich hatte diese Funktion total fehl interpretiert…
    Ich bin davon ausgegangen, dass ich dort nur diejenigen URLs reinlegen soll, denen ich erlauben möchte bei meinen Seiten Anzeigen zu schalten.

    Sprich, das komplette gegenteil von der Funktion „Filter für Konkurrenzanzeigen“. Eben, dass ich dort explizit z.B. T-Home.de erlaube zu buchen…

    Aber ok, ich Danke Dir für den Hinweis 🙂

    Grüssle Heiko

  12. 23. Oktober 2008 um 10:29 — Antworten

    Cool, danke für den Tipp – natürlich sollte man da nicht vergessen neben den eigenen Seiten auch die Werbeseiten mit Adsense Sharing (u.a. bei Yigg.de, Readster, Infopirat etc.) einzutragen. Sonst wundert man sich dann, dass keine EInnahmen mehr kommen 😉

  13. Sven
    21. Dezember 2008 um 14:58 — Antworten

    das ist ja auch eine logik von google, anstatt die anzeigen dann gleich auszublenden! die kassieren doch lieber noch die klicks und das geld 😉

  14. 21. April 2012 um 07:08 — Antworten

    Quite informative and exceptional bodily structure of content material material , now that’s user friendly (:. 112319

  15. 20. September 2014 um 08:14 — Antworten

    Super Hinweis. Danke

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