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Web 2.0 is Money

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Hier ein lustige Grafik, die im Grunde nur bildhaft darstellt, wie sich viele das Gesch√§ftsmodell von Web 2.0 vorstellen. ūüôā
Web 2.0 is Money
Bildquelle: Ross Mayfield

Das Geschäftsmodell im Web 2.0 ist Crowdsourcing

Crowdsourcing ist ein in 2006 von Jeff Howe und Mark Robinson gepr√§gter Begriff. Crowdsourcing setzt auf die Intelligenz und die Arbeitskraft einer Masse von „Freizeitarbeitern“ im Internet. Viele kostenloser oder gering bezahlter Amateure generieren bereitwillig Inhalte, l√∂sen diverse Aufgaben und Probleme oder sind an Forschungs- und Entwicklungsprojekten beteiligt.Crowdsourcing kann auch als Form des E-Commerce stattfinden und wird in diesem Zusammenhang als Social Commerce bezeichnet. Dabei werden Kunden eines Anbieters zu „pers√∂nlichen Filtern anderer Kunden“ und helfen diesen das bestm√∂gliche Angebot zu finden.Interessant ist Crowdsourcing im Blick auf zu wenig bezahlte Arbeit f√ľr alle, da sich allgemein billigere Produkte im Mitmach-Prinzip ausbreiten k√∂nnten; es w√ľrde dann etwa an handwerkliche Arbeit in Eigenleistung anschlie√üen.

Wie stellst Du dir das Gesch√§ftsmodell von Web 2.0 vor? Lass es mich in Form eines Kommentars oder Trackbacks wissen. ūüėČ


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6 Kommentare

  1. 1. August 2007 um 09:12 — Antworten

    naja, ein paar haben ja auch einen Nutzen f√ľr den User (Schaf). Er (es) wird gef√ľttert (mit Links und Traffic), er (es) darf also am Leben bleiben, um mehrmals seine Wolle (Content) geben zu k√∂nnen.

  2. 1. August 2007 um 14:54 — Antworten

    Man k√∂nnte Bild noch erweitern. Die meisten Web 2.0 Firme stellt nur eine Wiese (Portal) zur Verf√ľgung und hoffen, dass die Schafe in der Lage sind f√ľr D√ľnger und Rasenpflege selbst zu sorgen.

  3. 1. August 2007 um 15:09 — Antworten

    Ja ohne Futter f√ľr die User gibt es ja auch wenig Grund der Community/Herde ūüėČ treu zu bleiben.

  4. 12. August 2007 um 04:59 — Antworten

    Die Grafik triffts genau, mich wundert nur, da√ü¬ł sich der Hype um Web 2.0 immer noch nicht gelegt hat. User generated content, auch content f√ľr lau genannt, da kann man ja direkt mal ein paar professionelle Redakteure entlassen. Bis man dann merkt, da√ü¬ł es Qualit√§t nicht f√ľr lau gibt…

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