
Das Geschäftsmodell im Web 2.0 ist Crowdsourcing
Crowdsourcing ist ein in 2006 von Jeff Howe und Mark Robinson geprägter Begriff. Crowdsourcing setzt auf die Intelligenz und die Arbeitskraft einer Masse von “Freizeitarbeitern” im Internet. Viele kostenloser oder gering bezahlter Amateure generieren bereitwillig Inhalte, lösen diverse Aufgaben und Probleme oder sind an Forschungs- und Entwicklungsprojekten beteiligt.Crowdsourcing kann auch als Form des E-Commerce stattfinden und wird in diesem Zusammenhang als Social Commerce bezeichnet. Dabei werden Kunden eines Anbieters zu “persönlichen Filtern anderer Kunden” und helfen diesen das bestmögliche Angebot zu finden.Interessant ist Crowdsourcing im Blick auf zu wenig bezahlte Arbeit für alle, da sich allgemein billigere Produkte im Mitmach-Prinzip ausbreiten könnten; es würde dann etwa an handwerkliche Arbeit in Eigenleistung anschließen.
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naja, ein paar haben ja auch einen Nutzen für den User (Schaf). Er (es) wird gefüttert (mit Links und Traffic), er (es) darf also am Leben bleiben, um mehrmals seine Wolle (Content) geben zu können.
Man könnte Bild noch erweitern. Die meisten Web 2.0 Firme stellt nur eine Wiese (Portal) zur Verfügung und hoffen, dass die Schafe in der Lage sind für Dünger und Rasenpflege selbst zu sorgen.
Ja ohne Futter für die User gibt es ja auch wenig Grund der Community/Herde
treu zu bleiben.
[...] Grafik, die ich bei Baynado gefunden habe, sieht wie folgt [...]
Die Grafik triffts genau, mich wundert nur, daß sich der Hype um Web 2.0 immer noch nicht gelegt hat. User generated content, auch content für lau genannt, da kann man ja direkt mal ein paar professionelle Redakteure entlassen. Bis man dann merkt, daß es Qualität nicht für lau gibt…
[...] Dieser Post ist nicht wirklich ernst gemeint, wie ihr euch denken könnt. Zeigt aber die Planungsschritte, wie sie von Außen oft wahrgenommen wird von Investoren. In einem anderen Artikel von mir, könnt ihr noch mehr über die Geschäftsmodelle im Web 2.0 erfahren. [...]