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Wann die nächste Grippewelle ausbricht

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Die Suchmaschine Google wertet nach eigenen Angaben nun Anfragen zu Krankheiten aus.  Damit ist es nun möglich Grippewellen vorrauszusagen. Unter http://www.google.org/flutrends/ kann man sich ein Bild von Suchanfragen zur Grippe machen.

Untersuchungen in den USA haben er geben, dass es eine sehr starke Korrelation zwischen den Suchanfragen nach Grippesymtomen gebe, und einer tatsächlichen Grippe-Erkrankung. Google kann anhand dieser Anfragen schneller Grippewellen vorraussagen als die amerikanische Gesundheitsbehörde.

Als Grundlage dieser Vorraussagen dienen „hunderte von Milliarden einzelner Suchanfragen von 2003 an“. Das System kann nicht dazu misbraucht werden einzelne Personen zu identifizieren. Genau vor einem Jahr, habe ich selber schon mal eine Prognose über eine Grippewelle angestellt.

Leider beschränkt sich das Vorraussagemodell von Google bisher nur auf die USA.


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5 Kommentare

  1. peter wiesenstock
    12. November 2008 um 10:46 — Antworten

    wenn die das bei krankheiten machen, dürfte das bei anderen themen auch funktionieren… leute suchen einen bestatter wenn jemand gestorben ist _> man kann also herausfinden wann viele leute sterben. dasgleiche auch bei schwangeren frauen, die suchen nach schwangerschaftsinfos wenn sie schwanger sind.

    darüber hinaus sollte es auch bei begriffen gehen wie hausbau, bücher (lesen), videos ect.

    das ganze macht mir nur noch mehr angst, wenn ich es mal so sagen darf.

    // edit: und vor allem seit wann die daten erfasst wurden, die fluetrends daten gehen bis 2003/2004 zurück. man sollte echt die finger weglassen von der googlesuche…

  2. 12. November 2008 um 11:56 — Antworten

    Naja, sie ist eben nützlich. Es wird sehr schwer sein die Leute von einer anderen Suchmaschine zu überzeugen.

  3. peter wiesenstock
    12. November 2008 um 12:21 — Antworten

    leider. mich beschäftigt gerade die frage: was ist mit den metasuchmaschinen (metager z.b.) welche daten übertragen die an google und co? den suchbegriff werden die ja auch an google übertragen, oder?

  4. 12. November 2008 um 13:14 — Antworten

    Irgendwie müssen die doch zu ihren Ergebnissen kommen, oder?

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