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Silvester 2007 Trend

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Zum Silvester suchen die Deutschen alle Jahre wieder, regelmäßig nach Böller, Knaller und Raketen. In Google Trends kann man sehr schön die Regelmäßigkeit erkennen.
Böller, Raketen und Knaller zum Neujahr
Das Neujahr wird in Deutschland mit Pauken und Trompeten eingeläutet. Am 28.12. startet dann wieder der Run auf die Böller in den Läden und es wird wieder einmal ein Vermögen in den Himmel geschossen werden.
Die ersten Feuerwerke gab es wahrscheinlich in China während der Song-Dynastie, die sich jedoch nicht durch einen Licht-, sondern durch einen Knalleffekt auszeichneten. Im späten 14. Jahrhundert entwickelte sich in Italien, aus dem Gebrauch des Schwarzpulvers, eine eigenständige Feuerwerkskunst, die sich dann in ganz Europa verbreitete. Zur Kunstform wurde es auch in Japan weiterentwickelt und heißt dort hana-bi „Blumen aus Feuer“  und diente religiösen Zwecken. Heutzutage werden in Europa Feuerwerke vor allem zu Neujahr abgefeuert.

Feuerwerk

Für alle besonders harten unter euch hier ein Video von einer Arschrakete. Mir ist zwar schleierhaft, wie man auf eine der Art blöde Idee kommen kann, aber unterhaltsam ist es trotzdem. 😀
Ich wünsche allen meinen Lesern eine guten Rutsch ins neue Jahr. Denkt immer daran, keine Hände, keine Kekse.

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8 Kommentare

  1. 29. Dezember 2007 um 09:02 — Antworten

    kurzes trendgeschäft: bin mir aber sicher dass es sich lohnen würde. starke konkurrenz in den top 10 hat man ja nicht.

  2. 29. Dezember 2007 um 13:55 — Antworten

    Aua – das Arschraketen-Video!

    Gibts ja ’ne ganze Reihe von auf YouTube, hab ich festgestellt. Komisch, so richtig verletzen tut sich wohl keiner dabei. Nur mal so als Anregung für übermorgen. 🙂

  3. Graham Tappenden
    30. Dezember 2007 um 14:48 — Antworten

    Silvester doch nicht mit ‚y‘, oder?

  4. 30. Dezember 2007 um 15:40 — Antworten

    „Silvester leitet sich übrigens vom lateinischen Wort silvam ab und bedeutet so viel wie Waldbewohner. Die Römer schrieben den Namen mit „i“, in späterer Zeit schlich sich aus typografischen Gründen oft ein „y“ ein. Viele Schreiber und Kopisten bevorzugten das griechische „y“ gegenüber dem lateinischen „i“, weil es deutlicher und besser lesbar war. Phonetisch macht es keinen Unterschied: „Sylvester“ wird genauso ausgesprochen wie „Silvester“, nicht etwa mit einem „ü“.“

    http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/0,1518,280021,00.html

  5. Frankie
    1. Januar 2008 um 12:10 — Antworten

    Cooles Video.

    Dass der Suchbegriff nicht sonderlich umkämpft ist, wundert mich nicht. Das Geschäft ist ungeeignet für einen Versand. Dagegen spricht zum einen die Altersverifikation und zum zweiten der enge Zeitraum, indem die Artikel in Deutschland verkauft werden dürfen. Bis das Paket dann ankommt, ist der Jahreswechsel schon vorüber.

  6. 29. Juni 2009 um 14:18 — Antworten

    Auf jeden Fall kommt Silverster jedes Jahr wieder, und vielleicht läßt sich jedes Jahr damit ein Geschäft machen.

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