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Sproose.com das Web 2.0 Suchmaschinenprojekt

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Sproose.com das Web 2.0 Suchmaschinenprojekt Das Web 2.0 erreicht nu doch den Suchmaschinenmarkt. Die Suchmaschine Sproose.com möchte seinen Index durch Nutzerbewertungen verbessern. €žhnlich wie bei Y!GG sollen hier die Suchergebnisse bewertet werden. Auch Kommentare zu den Einträgenin den Suchergebnissen sind ausdrücklich erwünscht.

Über eine persönliche Filterfunktion können unerwünschte einträge zunächts aus den persönlichen Index getilgt werden und bei einer genügend groŸen Anzahl von Filterungen durch andere User, werden sogar einzelne Einträge getilgt. Sproose.com ist also eine waschechte Web 2.0 Suchmaschine, ganz nach meinen Geschmack. Sproose.com bietet auch den Webmastern an einen Abstimmbutton in unterschiedlichen Formaten für ihre Seiten an.

Das Motto von Sproose.com lautet: „Bessere Suchergebnisse durch die Macht des Nutzers.“

Das Ranking der meisten Suchmaschinen basiert auf Links. Sproose bietet mit seine Knowledge Rank-Technologie für Social Networking, die totale Kontrolle über die Suchergebnisse für die Nutzer.

Besonder toll finde ich, dass innovative Suchtechnologien nicht nur aus den USA kommen muss. Der deutsche Jununternehmer Stefan Groschupf aus Sachen-Anhalt, beweist, dass es auch anders gehen kann. Er möchte im milliardenschwerdne Kampf um das Internet mitmischen. Das nenne ich mutig. Der Firmensitz selber wurde nun auch nach Californien verlagert, aber auch hier in Deutschland wird fleissig weiter an Sproose programmiert. So arbeitet ein Team in Halle weiter an innovation im Suchmaschinensektor.

Kündigt sich hier ein neues Startup an, das Google in seiner Technologie parolie bieten kann? Ich werde weiter die Entwicklung von Sproose verfolgen und habe mir auch einen Account angelegt. Wie bei allen Web 2.0 Projekten wird das Endergebniss umso besser jem mehr Menschen es nutzen und verbessern. Also wann registrierst Du dich bei Sproose und gestaltest den Suchmaschinen-Index der Zukunft mit?

Die Serps gefallen mir von der Aufmachen sehr gut. Hier ein erster Eindruck:

Der Sproose Index

 


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11 Kommentare

  1. 11. April 2008 um 23:25 — Antworten

    Unliebsame Suchergebnisse rausschmeissen? Ja, das hat was. Endlich mal Google spielen! 🙂

  2. 13. April 2008 um 12:51 — Antworten

    Erinnert irgendwie stark an Wikia…

  3. 13. April 2008 um 22:29 — Antworten

    Da glaub ich nicht dran, da ist das Betrugsrisiko doch eher höher als bei Googles „Algorithmen“….

  4. Maik
    14. April 2008 um 10:26 — Antworten

    Naja gab es doch auch schon mal 🙂
    Da find ich die Suchmaschine searchme.com viel interesanter.
    Wo ich zufällig Betatester bin 😀

  5. luisieta
    14. April 2008 um 13:09 — Antworten

    Freue mich diesen Blog gefunden zu haben, finde die Artikel echt sehr gut geschrieben. Werde mich die nächsten Tage, hier richtig Einlesen und meinen Senf dazu geben. Hoffe, da߸ noch mehr gute Artikel hier folgen.

  6. 15. April 2008 um 15:36 — Antworten

    Gar nicht mal schlecht, selbst die deustchen Ergebnisse. Kann leider nichts dem Mahalo und Wikia-Hype entgegensetzen. Zu wenig Nutzer leider auch.

  7. werner
    16. April 2008 um 14:53 — Antworten

    Mal was interessantes anderes. Mu߸ ich mir mal selber ansehen.

  8. 18. April 2008 um 02:54 — Antworten

    Eigentlich eine ganz nette Idee. Davon kann sich selbst (oder vor Allem) Wiki-Search was abschaun.

  9. 28. April 2008 um 20:32 — Antworten

    Da halte ich die Manipulationsgefahr aber auch für deutlich zu hoch…

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