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SEO mit WordPress

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WordPress Logo mit Hand

Für eine effektive Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist WordPress ein ideales Content-Management-System, um die eigene Webseite technisch, inhaltlich und strukturell für Suchmaschinen zu verbessern. Worauf es dabei zu achten gilt, zeigt dieser kompakte Ratgeber.

Die Verwendung von Keywords ist für die SEO unverzichtbar, diese werden unter anderem im Backend von WordPress bearbeitet. Das gewünschte Keyword sollte demnach im „Title“-Tag, in der URL selbst sowie idealerweise auch im „Meta“-Tag verwendet werden. Für die Meta-Description stehen nur 160 Zeichen zur Verfügung, sodass dort alle relevanten Informationen kurz und griffig zu beschreiben sind. Außerdem sollte das Haupt-Keyword im „Body“-Tag und in den Überschriften h1 bis h6 eingesetzt werden. Wichtig ist auch das Keyword im ALT Attribut für Bilder oder Videos zu integrieren. Das fördert das SEO und einen Anstieg des Rankings erheblich. Innerhalb eines Textes sollten die Keywords nicht mehr als ein bis zwei Prozent ausmachen, weil dies von Google und sonst ebenfalls abgestraft wird und Leser sich nicht gern lange auf der Webseite aufhalten werden.

Warum WordPress für SEO geeignet ist

Ein bedeutender Vorteil von WordPress ist, dass es eine umfassende Vielzahl an Designvorlagen (Themes) für (nahezu) jeden Geschmack gibt und diese WordPress-Themes eine responsive Darstellung unterstützen. Diese auf HTML5 und CSS3 basierende responsive Webdesign-Technologie ermöglicht Webseiten optimal auf unterschiedlichen Ausgabemedien dynamisch darzustellen. Dabei passen sich die Inhalte der Webseite flexibel an die jeweilige Displaygröße und Auflösung des entsprechenden Endgeräts automatisch an, beispielsweise am Smartphone, Smart-TV, Tablet oder an einen Bildschirm eines klassischen Desktop PCs. Seit Frühjahr 2015 belohnen namhafte Suchmaschinenanbieter wie Bing oder Google responsiv ausgerichtete Seiten durch ein höheres Ranking, sodass sich das Responsive Webdesign positiv auf das SEO auswirkt. WordPress ist auch für die Zukunft gerüstet, weil die responsive Darstellung auch für das zukünftige „Internet der Dinge“ verwendet wird, wenn Haushaltsgeräte wie beispielsweise Kühlschränke über eine Internetverbindung verfügen.

Zudem bietet WordPress eine Permalink-Struktur für Unterseiten, sodass die Unterseiten nicht nur irgendeine merkwürdige Zahlennummer nach dem Domainnamen enthalten, sondern der Beitragsname mit den passenden Keywords in der URL direkt enthalten ist. Das ist nicht nur für Menschen sondern auch für Suchmaschinen erheblich aussagekräftiger und einfacher zu finden. Prinzipiell ist für ein gutes SEO auch die gesamte interne Verlinkung zu überprüfen. Dies umfasst alle Links der Startseite nebst Kategorieseiten, wie auch die Navigationsverlinkung und Links zu themenverwandten Seiten.

Des Weiteren lässt sich in WordPress eine Vielzahl von Plug-Ins in die Webseite integrieren. Mit vielen von ihnen lässt sich auch die Suchmaschinenoptimierung forcieren. Ein empfehlenswertes Plug-In ist beispielsweise WordPress SEO von Yoast.

Beim SEO ändern sich die Kriterien und Algorithmen der Suchmaschinen von Zeit zu Zeit, sodass SEO, sowohl Onpage als auch Offpage, als dauerhafter Prozess und nicht nur als einmalige Aufgabe zu erachten ist. Die Optimierungserfolge lassen sich aber konstant über Analyse- und Monitoringsoftware überprüfen und verfolgen. Auch für solche Zwecke gibt es spezielle WordPress Plug-Ins.


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4 Kommentare

  1. 9. Februar 2016 um 17:55 — Antworten

    Das wichtigste, bzw. beste kostenlose SEO WordPress Plugin: Yoast SEO. Vielleicht fügst du das ja noch hinzu? : -)

    Liebe Grüße,
    Marcel

  2. Christoph
    7. März 2016 um 14:37 — Antworten

    Schöner Beitrag.
    WordPress bietet dir einfach ein Komplettpaket, hier kann wirklich JEDER eine eigene Webseite erstellen.

    LG

  3. 9. Juni 2016 um 18:40 — Antworten

    Ich würde WordPress SEO von Yoast gegenüber wpSEO jeder Zeit bevorzugen. Ich sehe bei wpSEO keinerlei Vorteile, außer dem Support und den braucht man in der Regel eher selten bis gar nicht. Daher würde ich immer zu einer kostenlosen Alternative greifen.

  4. 21. Juni 2016 um 13:34 — Antworten

    Hi, schöner Post.

    Neben dem Titel und der Seitenbeschreibung finde ich die Index, Follow oder Canonical-Option bei Yost immer sehr gut! Top Helfer und oft vergessen. Vielen denken immer nur an die erste sichtbare Funktion, dabei darf das andere auch nicht vergessen werden. Vtl kannst du darauf ja noch in einem späteren Artikel eingehen 🙂

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