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Satire? Bundesjustizminister Heiko Maas fordert offenlegung des Google Algorithmus

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Maaslos übertrieben! Heiko Maas fordert Googles Firmengeheimnis offenzulegen

Heiko Maas
Foto von A.Savin | Heiko Maas in Berlin

Heute früh sprang mir folgende Schlagzeile im SPON ins Gesicht: „Sorge vor Kartell:Maas hätte gerne, dass Google geheime Suchformel offenlegt“ Ich bin mir jetzt nicht wirklich sicher, ob dass jetzt ernst ist? Heiko Maas (SPD) seines Zeichen Bundesjustitzminister fordet  also Google auf , den Suchalgorithmus offen zu legen. Ist klar! Und die NSA hört auf uns zu belauschen, wenn Heiko Maas es fordert.

Nicht, dass ich den Suchalgorithmus von Google auch gerne mal sehen möchte. Aber ich denke, die Forderung von Heiko Maas sind unrealistisch und werden nicht erfüllt werden. Sollte es sich vielleicht doch um eine abgekartete  Satire-Aktion des SPON handeln? Der Artikel ist ja schon gut geschrieben und wirkt glaubhaft, aber er ist so realistisch, wie als wenn wir morgen alle in fliegende Autos einsteigen und mal eben zum Einkaufen auf den Mars fliegen.

Die SPD glänzt schon seit langem durch Ihre Internet Inkompetentes Personal. Das hier ist jetzt wirklich der Höhepunkt. Weiter so Herr Maaß!


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3 Kommentare

  1. 16. September 2014 um 10:53 — Antworten

    Hi Sammy,
    unrealistische Forderung? Ja klar. Folgt daraus automatisch, dass sie von Inkompetenz zeugt? Da bin ich mir nicht so sicher. Ich finde eine unrealistische Forderung kann durchaus sinnvoll sein, wenn sie das Nachdenken anregt. Google hat ein Quasi-Monopol, „googeln“ ist schon fest im alltäglichen Sprachgebrauch verankert. Ein Highlight hörte ich neulich: „Das google ich mal in Facebook“. Wie normal ist es schon, dass ein Konzern eine so immense Marktmacht hat?

  2. Gerrit
    24. September 2014 um 01:30 — Antworten

    Da hat der Bundehumorminister mal wieder einen rausgehauen. Dies wird wieder ein Schuss in den Wind sein, jedoch ist die Frage zu stellen, ob die Forderung in genauer Überlegung oder Fachunkenntnis getroffen wurde. Ich halte beides für möglich!

  3. Mathias
    1. Dezember 2014 um 12:03 — Antworten

    Ich finde diese Forderung grundsätzlich gut, wenn man nachvollziehen kann, wie die Daten genutzt und verarbeitet werden. Aber darauf wird sich kein Unternehmen einlassen, selbst Wirtschaftsdienste (wie Schufa, Creditreform etc.) lassen sich nicht beeinflussen. Das haben selbst Gerichte bzw. Urteile bestätigt, dass diese darüber keine Auskunft geben müssen.
    Aber wahrscheinlich hat der Herr Justizminister nur nach einem Thema gesucht, dass ihn etwas PR bringt.

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