Yahoo! Endlich tritt der unfähige Jerry Yang von seinem Posten als CEO der Internetfirma zurück. Nun kann es wieder mit dem Unternehmen wieder bergauf gehen.
Yang bleibt allerdings der Suchmaschine Yahoo! weiter erhalten als Vorstandsmitglied. Er selber sagte zwei Wochen zuvor auf den Web 2.0 Summit, “I didn’t make the decision of being the CEO lightly,” he said. “I wanted to make a change at Yahoo that I believe I can make … That’s a dream that I felt I could achieve by being CEO and that’s still the dream today.”
Tja, so schnell kann es kommen. Die Leute mögen es nicht, wenn man ihr Vermögen durch leichtfertige und ideologisch geprägte Entscheidungen vernichtet.
Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für Microsoft die Suchmaschine Yahoo! zu kaufen. Ich denke, dass wird Steve Balmer auch demnächst in Angriff nehmen. Letztes Jahr im September brodelte ja es schon mal in der Gerüchte küche über solch einen Deal.
Damals schätze man eine Kaufpreis von 50 Milliarden US-Dollar. Ich glaube nicht, dass Yahoo! diesne Verkaufspreis erziehlen wird. Was lernen wir nun daraus? Gier und Ideologie sind schlechte Ratgeber.
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Dass man sein Lebenswerk nicht direkt und ohne Gegenwehr an seinen grössten Konkurrenten verkauft, kann ich schon verstehen…! Und man kann ja kaum von aussen beurteilen, welche Faktoren alle eine Rolle spielen und gespielt haben und welche Kräfte und Einflusspersonen sonst noch wichtig und entscheidend waren.
Aber leicht sind ihm wohl beide Entscheidungen nicht gefallen. Der Nicht-Verkauf und der Rücktritt!
Das ist richtig kloni, Jerry hat Charakter bewiesen und damit Milliarden vernichtet. Das kann nicht jeder von sich behaupten. Schlimmstenfalls könnten nur ein paar Techies auf der Straße landen.