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Internet.org bringt in 17 Ländern Südafrikas Internet Basics

Südafrika bekommt Basis Internet

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internet.org Südafrika

Die Welt ist ein wenig mehr zusammen gerückt. Mark Zuckerberg meldete über ein Facebook Posting, dass Internet.org zusammen mit Airtel Africa Free Basics zur Verfügung stellt. 17 Länder sollen von nun an einen kostenfreien basis Internetzugang erhalten. 

It’s a big day for connecting Africa. In South Africa earlier today, we announced with Airtel Africa that we will be…

Posted by Mark Zuckerberg on Dienstag, 17. November 2015

Aber was genau beutet Free Basics?

Einen Free Basics Zugang zum Internet erhalten nur Menschen, die in Ländern leben, in denen man sonst keinen günstigen Internetzugang kaufen könnte. Grudlegende Internetfunktionalitöten werden damit möglich sein, wie z.B. Nachrichteninformation, Infos zur Muttergesundheit, Reisen, Arbeitsplätze vor Ort, Sport, Kommunikation und lokalen Regierungsinformationen. Am besten Ihr schaut euch mal das Video unten an. 😉

Was bedeutet ein omnipräsenter Internetzugang für die Welt?

Laut Intenret.org sind noch 2/3 der Menschheit nicht mit dem Internet verbunden. Wenn ich nur aus meinem persönlichen Umfeld nur die Wandlung überdenke, die das Internet für mich persönlich bedeutet, wird mir schnell die Wichtigkeit dieses Projektes klar. Die Menschheit braucht Informationen und Wissen bis in allen Winkeln der Welt. Nur so lassen sich Misstände und Unrecht bekämpfen.
Ich denke nur an die schrecklichen Attentate in Paris und sonst über all in der Welt. Diese Attentate Greueltaten können nur stattfinden, weil es immer noch zu viele dumme und ungebildete Menschen auf diesem Planeten gibt. Aber auch, weil die Ungerechtigkeit auf diesem Planeten für die „abgehängten“ der „3. Welt“ durch da Internet immer transparenter werden. Sowas schafft auch Wut und mobilisiert.

Wie sonst kann man sich die Flüchtlingsströme gen Europa erklären. Kriege gab es früher auch schon in diesen Regionen, aber erst seit neuerer Zeit finden diese von Krieg und Leid geplagten Menschen den Weg zu uns nach Europa. Dank Smartphones und Google Maps kann man diese Wege finden, Findige Schlepper werden sicherlich über solche Technik auch verfügen.

Aber das ist nur ein Aspekt. So ermöglicht ein Internetzugang an abgelegene Orten, das diese Orte wieder eine Perspektive auf die Zukunft haben. Die Landflucht könnte gebremst werden, Kinder die nötige Bildung erhalten, die sie für ihre Entwicklung benötigen, um in ihren Leben frei entscheiden zu können. Nur durch Bildung kann man Chancen erkennen und ergreifen.


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1 Kommentar

  1. Lina
    21. August 2016 um 08:14 — Antworten

    Es wird ja auch mal langsam Zeit, dass auch die Entwicklungsländer die Chance bekommen ins Internet zu gehen, sich dadurch zu bilden, zu informieren und zu kommunizieren. Jedoch noch trauriger ist ja, dass nicht mal genügend Trinkwasser für alle Menschen zur Verfügung steht. Also auch bitte das Wasserproblem in Angriff nehmen.

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