Free Burma

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Menschenrechtsverletzungen in Burma
Menschenrechtsorganisationen werfen der Landesregierung und Armee Menschenrechtsverstöße wie Zwangsarbeit, Zwangsräumung von Dörfern, Folter, Vergewaltigungen und Einsatz von Kindersoldaten in den bis heute (2007) andauernden Kämpfen gegen Aufständische vor, vor allem gegen ethnische Minderheiten wie die Karen. Auch manche Rebellengruppen sollen Kinder rekrutiert und Zivilisten zur Zwangsarbeit verpflichtet haben.
Für den Bau einer Gaspipeline von Myanmar nach Thailand durch Total und Unocal (Yadana-Projekt) sollen, um die Pipeline vor Überfällen zu schützen, die Dörfer in diesem Gebiet weiträumig zerstört und die Bevölkerung umgesiedelt worden sein. Die belegten Fälle von Zwangsarbeit, Vertreibung und Mord führten zu Prozessen gegen die beiden Konzerne.
Ende Juni 2007 hat das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) öffentlich der Regierung schwere Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen. Normalerweise äußert das IKRK seine Kritik vertraulich, doch da die Machthaber Myanmars nicht auf die Vorwürfe reagierten, habe man die Vorwürfe publik gemacht. Neben der Misshandlung von Gefangenen wurde vor allem die Verfolgung der Karen kritisiert.
In der aktuellen Rangliste von „Reporter ohne Grenzen” zur Lage der Pressefreiheit liegt Myanmar auf Platz 164 – von 168.
[Quelle:
Wikipedia]


Eine Antwort zu “Free Burma”

  1. CS Internet sagt:

    Free Burma!…

    Heute ist ein von Bloggern ins lebengerufener Aktionstag für ein freies Burma Birma Myanmar. Vielleicht kann man hiermit wenigstens eins kleines Zeichen setzen auch wenn es zuvor bereits einige Unstimmigkeiten und sogar Drohungen gegen Unterstützer d…

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