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Die 10 goldenen Regeln für ein Firmen-Blog

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Die Blogosphäre wird immer mehr auch von Firmen entdeckt. Dennoch ist ein Corporate Blog nichts alltägliches in der deutschen Firmenlandschaft. Ein Fimen-Blog kann zur Imagebildung einer Firma im Internet genutzt werden. Als Beispiel möchte ich hier den Frosta Blog und den Saft Blog anführen.

Mit der Zeit haben sich bestimmte Regeln für Firmen Blogs entwickelt, die aber auch für den privaten Bereich ganz zweckmäßig sind.

Die  deutsche Blogosphäre

Fotoquelle

Hier die 10 goldenen Regeln für den eigenen Corporate Blog:

  1. Halte Deinen Blog immer aktuell. Wer nicht in der Lage ist mindestens ein oder zwei interessante Blogpostings pro Woche zu verfassen, sollte es lassen.
  2. Bloggen soll persönlich sein. Der Blog kann vom Firmeninhaber selber oder von Mitarbeitern geschrieben werden. Auf jeden Fall sollten hier reale Personen am Werk sein am besten ohne Nicknamen.
  3. Ein Blog und erst recht ein Firmen Blog sollte gut vernetzt sein. Es ist wichtig das Linkpartnerschaften zu anderen relevanten Blogs gepflegt werden. Trackback in jedem Blogpost sollten zur Pflicht werden.
  4. Die große Chance von Firmen Blogs ist, dass man mit seinem Kunden in Kontakt treten kann. Wer die Kommentare seiner Kunden fürchtet, etwa weil die Geschäftspraktiken nicht ganz koscher sind, sollte generell sein Geschätsmodell überdenken.
  5. Nutzt das gesamte Spektrum der Medien. Es ist relativ einfach ein Video oder Audiofile ins Netz zu stellen. Eure Kunden werden es lieben, auch mal hinter die Kulissen schauen zu dürfen, und es mit Vertrauen danken. Mindestens ein Bild zu jedem Blogartikel sollte zur Pflicht werden.
  6. Ein Corporate Blog muss ein Teil der Kommunikationsstrategie sein. Die Customer Care und Support Abteilung kann euren Blog zum Leben erwecken und bietet Lösungen für eure Kunden.
  7. Der Blog muss einen wirklichen Mehrwert bieten. Das klingt zwar abgedroschen, denn überall liest man diesen tollen Satz, ist aber wahr. Zum Beispiel könnten exklusive Produkttest und Sonderangebote ein gutes Lockmittel sein.
  8. Natürlich muss die Erreichbarkeit des Blogs gewährleistet sein, Wartungsarbeiten sollten angekündigt werden und zu besucherarmen Zeiten durchgeführt werden. Ein Umstand denn man eigentlich als selbstverständlich annehmen sollte. Eure Firma bleibt doch auch nicht ohne Grund mitten in der Woche einfach geschlossen.
  9. Eure Stammleser wünschen sich Feeds. Es ist also wichtig, dass ihr eure Blogposts auch für Feedreader optimiert.
  10. Last but not least, achtet auf ein ansprechendes Design ohne die Usability zu vergessen. Tolle Flashintros werden ohnehin nur übersprungen und nerven.

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6 Kommentare

  1. 14. September 2008 um 19:56 — Antworten

    Wichtig wäre noch zu erwähnen: „Gehe offen damit um, dass es sich um einen Firmen-Blog handelt“. Eigentlich selbstverständlich, wurde dies in der Vergangenheit von einigen Firmen jedoch nicht beachtet.
    Man muss deben amit rechnen, dass es irgendwann auffällt, wenn in einem privaten Blog immer mehr Werbung für eine bestimmte Firma auftaucht. Und dann ist die Kritik gro߸ und das Image nimmt einen Schaden.

  2. Kevin
    14. September 2008 um 20:20 — Antworten

    Toll, das die Postingfrequenz ansteigt!

    Ich möchte noch einen Punkt nennen, der ebenfalls zu den goldenen Regeln gehört:
    Überprüfe Grammatik, Satzzeichen, Rechtschreibung etc. mindestens 10x vor der Veröffentlichung.

    Gerade die Rechtschreibfehler … na gut, es passt zum gesamten Image … sie stören aber trotzdem gewaltig und hinterlassen, trotz des guten Inhalts, einen faden Beigeschmack.
    Nicht bös gemeint! Aber das fehlende Rechtschreibkorrektur FF Plugin kann man leicht ausgleichen, indem man mit Office „vorarbeitet“.

    Auf weitere gute Postings 🙂

  3. 14. September 2008 um 21:31 — Antworten

    Puh, das war ja mal wieder peinlich. Ich habe echt die miese Angewohnheit wild drauf los zu tippen und zu veröffentlichen. Danke Kevin. 😉

  4. 15. September 2008 um 11:28 — Antworten

    Ich halte diese Regeln für zu simpel. Das man mehr als einmal im Monat schreiben sollte ist klar, sonst rutscht der Feed aus dem Sichtbereich und den Serps. Aber kann man gerade auch bei C.B. nicht von der Norm abweichen und mal was anderes ausprobieren?

  5. 15. September 2008 um 12:13 — Antworten

    Was würdest Du den nanders machen, Norman?

  6. 18. November 2009 um 10:38 — Antworten

    @schatzkiste Wie wäre es denn mit einem Firmenblog? – http://www.baynado.de/blog/die-10-goldenen-regeln-fur-ein-firmen-blog/

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