Der BGH urteilt über Adwords

Heute verhandelt der BGH über die Verwendung von markenrechtlich geschützten Adwords. Bisher konnten Advertiser bestimmte Keywords der Mitbewerber buchen, die dazu führten, dass die eigenen Anzeigen bei den Suchergebnissen des Konkurrenten angezeigt werden.

Das Urteil ist wegweisend für das Online-Marketing. Dabei kommt mir gerade die Frage, gesetzt den Fall, dass solche Buchungen gegen das Markenrechtverstoßen, was passiert dann eigentlich mit Seiten im organischen Index, die eine SEO Agentur auf markenrechtlich geschützte Begriffe optimiert hat?

Wie will man als Markeninhaber beweisen, dass der Konkurrent auf seine Keywords optimiert hat?
Das ganze Thema ist also auch für die SEO Arbeit nicht trivial. Wenn jetzt z.B. zig Leute mit einem markengeschützten Begriff auf die Seite eines konkurierendes Unternehmen verlinken, ohne dass dieses Untenrehmen davon was weiss, was passiert dann? Wie soll man den sowas verhindern?
Ich denke, dass das Markenrecht hier nicht der Realität gerecht wird.

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Über den Autor Sammy Zimmermanns

Mein Name ist Sammy Zimmermanns. Ich wohne in Dresden, Sachsen. Ich bin der Gründer des Blogs. Ich bin Freiberuflicher Journalist, Suchmaschinenoptimierer. Geschäftlich bin ich unter meiner Firma Zimmermanns Internet & PR-Beratung zu erreichen.
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