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Blogstatistik für September 2008

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Heute möchte ich auch mal ein paar Zahlen zum Baynado´s Suchmaschinen Blog veröffentlichen. Der Monat September war für mich ein guter Monat. Ich muss allerdings erwähnen, dass die Steigerung meiner Zahlen, ich primär auf meine gesteigerte Blogaktivität zurückführe.

Nachfolgend meine Statistik im Vergleich zum August 2008:

Regelmäßig bloggen zahlt sich aus. Eine Steigerung von 57,94 %, die Seitenzugriffe konnten sogar um 75,44 % gesteigett werden. Vor Monaten hatte ich allerdings noch deutlich höhere Werte, da waren fast täglich 2000 Besucher am Tag hier. Irgendwann hatte keine lust mehr zu schreiben und habe eine größere Pause eingelegt, seit September blogge ich wieder regelmäßiger.

Bei der Absprungrate konnte ich mich auch verbessern, bin allerdings immer noch sehr unzufrieden mit dieser hohen Absprungrate. Mein Ziel ist deutlich unter 65 % zu kommen. Die Steigerung meiner Besucherzeit auf der Webseite finde ich schon ok, ein plus von 129,66 %. Den Rückgang bei den neuen Zugriffen kann ich mir nur duch meine erhöhte Blogaktivität erklären, aber das habe ich ja schon erwähnt. 8,37 % kommen also regelmäßig wieder, eigentlich nicht schlecht, aber noch zu wenig.

Mit der Aufteilung der Besucherquellen bin ich recht zufrieden, weist sie doch eine gewisse Unabhängikeit von den Suchmaschinen auf. Besonders freuen tue ich mich über die direkt Zugriffe. Ich bin gespannt, ob ich meine Zahlen noch weiter steigern kann, mein persönliches Ziel ist über 2000 Besucher am Tag zu kommen. Das werde ich vermutlich nicht im Oktober erreichen, aber vielleicht zum neuen Jahr.

Blogeinnahmen zu veröffentlichen ist peinlich

Ich könnte jetzt auch meine Blogeinnahmen hier veröffentlichen, nehme jedoch abstand davon. Erstens ist dieser Blog mein Hobby, zweitens wären die paar Hundert Euros nicht der Rede wert. Ich finde es ja schon peinlich, dass sich manche Blogger einen Ast abfreuen, wenn sie gerade mal das Geld für ein Eis im Monat verdient haben und darüber schreiben.

Es gibt eigentlich keinen Grund dafür seine Einnahmen zu veröffentlichen in diesen Dimensionen, wie sie in Deutschland vorherrschen.

  1. Wenn hat es zu interessieren, ausser der Steuerfahndung?
  2. Wem nützen diese Zahlen wirklich?
  3. Es ist total prollig und jenseits des guten Geschmacks

Refix hat die Netzprolls mal alle aufgelistet. Besonders peinlich der mendener.net. Kauf dir ein Eis und sei glücklich. :-p

Was ich absolut gar nicht verstehen kann ist, wie man nur so doof sein kann und seine Einnahmen aus Linkverkäufen veröffentlicht. Hallo??? Habe ich was verpasst?

Seit wann wird den sowas gemacht und von Google noch positiv bewertet? Die Leute die sowas machen, können sie doch nicht mehr alle haben. Wenn man auch nur mit ein bisschen Ernst an die Sache rangeht und etwas an seinem Blog liegt, sollte man sowas nicht veröffentlichen und am besten nicht an sowas teilnehmen. Hier noch mal in kurzform für die voll Deppen unter euch:

Linkverkauf ist böse und Google wird die Verkäufer abstrafen!!!

Die Verkaufsplattformen für Links verarschen euch alle. Sie schreiben zwar, dass ihr System sicher ist, aber wer hindert den z.B. Google daran dort selber aktiv über Strohmänner zu werden, um zu testen wer Links verkauft? War nur so ein Gedanke.

Jetzt bin ich mal wieder vom Thema ein wenig abgewichen, aber so bin ich nun mal. 😉


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67 Kommentare

  1. 3. Oktober 2008 um 14:15 — Antworten

    How, ich habe gesprochen, hehe

  2. 3. Oktober 2008 um 14:20 — Antworten

    Super Artikel Sammy und ich hab wesentlich mehr als einmal schmunzeln müssen: Mendener.net +6,69€ (+35%) – wow… Und das mit den Linkverkäufen hab ich mir auch gedacht… Sollte mal gesagt werden, schön wie du es zusammengefasst hast!

  3. 3. Oktober 2008 um 14:28 — Antworten

    Ausgesprochen peinlich ist das tatsächlich, aber ich denke dass viele Blogger den Traum vom Geld verdienen im Internet träumen und dabei komplett vergessen, dass man selbst mit dem lächerlichsten Job für die investierte Zeit mehr Geld verdient, als etwa 99% aller deutschen Blogger.

    Wer bloggen nicht als sein Hobby sieht, sollte schon richtig bekannt sein … es ist quasi wie bei den Sportlern. Viele machen Sport, aber nicht mal 1% kann damit Geld verdienen. Bei den Musikern ist es genauso, aber ich glaube ich schweife ab. Gute Kritik Richtung völlig überbewerteter Blogosphäre!

  4. 3. Oktober 2008 um 14:29 — Antworten

    Danke, Alex. Als ich mir das gestern angeschaut habe, musste ich mich erst mal wieder beruhigen und luft schnappen so sehr habe ich gelacht. Das was in dieser Szene abgeht ist einfach nur noch peinlich.

  5. 3. Oktober 2008 um 14:34 — Antworten

    Genauso sehe ich es auch ithoughts, es kann nur ein Hobby sein mehr nicht.
    Ich glaube so mancher Hartz IV Empfänger bekommt mehr zusammen, beim Bierdosen sammeln im Park.

    Wenn man auch noch bedenkt, dass so Alphablogger wie der Robert Basic, gerade mal einen Lohn hat, wie manch ein Facharbeiter aus der Industrie, ist es nur noch arm.
    Letztendlich sorgt doch der muff unter den sogenannten Blogchartsbloggern dafür, dass kein frischer Wind herein kommt. Da sprechen Pseudoexperten über das „Geld verdienen in Blogs „und können selber kaum davon überleben.

  6. 3. Oktober 2008 um 14:57 — Antworten

    Ich gehe mal auf das Negative hier im Artikel weniger ein aber auf das Positive. Ist doch Klasse das sich Bloggen so auszahlt und Besucher bringt, das ist oftmals wichtiger als 6 Euro mit seinem Blog zu verdienen.

  7. 3. Oktober 2008 um 15:08 — Antworten

    Der Content eines Blogs ist für mich das Wichtige. Wenn regelmä߸ige informative wie auch unterhaltsame Beiträge darin erscheinen, dann lese ich gerne. Und viele Leute die behaupten, einmal im Monat oder einmal pro Woche würde reichen, die haben es wohl einfach nicht verstanden.

    Ich freue mich, wenn sich das Hobby bloggen monetär auszahlt. Aber wenn man ein Hobby nur der Kohle wegen betreibt, dann ist das meiner Ansicht nach ziemlich arm.

  8. 3. Oktober 2008 um 15:10 — Antworten

    Hi baynado,

    sehr guter Artikel. Meine Besucher / Mon sind genauso hoch/niedrig wie deine. Ich sehe mein gro߸es Problem auch an der Absprungrate. Meine liegt auch bei 67%. Die Seitenzugriffe sind bei mir höher. Liegt wohl daran, dass ich fast 65% über die Suchmaschine bekomme und diese natürlich mehr Seiten aufrufen als z.B. Besucher von Yigg. Zusätzlich bleiben die Besucher über die Suchmaschine auch länger.

    Mich würde es mal interessieren, wie du die Absprungrate verringern willst? Vielleicht kann man sich über ein paar gute Ansätze mal austauschen? Was ist eigentlich eine niedrige Absprungrate? Ich glaube, dass wenige unter 30% kommen oder?

    Was ich absolut gar nicht verstehen kann ist, wie man nur so doof sein kann und seine Einnahmen aus Linkverkäufen veröffentlicht

    Das siehst du fast bei 99% der Blogs die über Ihre Einnahmen berichten (was ich auch für Quatsch halte). Wie will man es noch leichter machen einen abzustrafen? Man könnte noch einen gro߸en Banner in die Seite einbinden – Welcher sagt, dass man Links verkauft 😉

    Das mit dem Bloggen und dem Traum vom gro߸en Geld ist wirklich so. Viele wollen genauso schnell reich werden wie z. B. der Gründer von Facebook. Aber das wird wohl keinem passieren. Der Stundenlohn eines Bloggers ist schon lächerlich 😉 Erst recht, wenn man wie ich garkeine Werbung auf dem Blog hat haha

  9. 3. Oktober 2008 um 15:26 — Antworten

    @Steffen Ich habe letztens meine Navistruktur neu geordnet. Ich habe die wirre Tagcloud rau߸geschmissen und rigoros meine Struktur verschlankt. Das mag zwar im Titter ein wenig komisch ausgesehen haben, weil alle paar sekunden ein neue Twitterpost erschienen sind, aber es war eben nötig.

    Ich mache mir wirklich ernste Gedanken, wie ich die Bedienung meiner Navigation vereinfachen kann, bin aber auch noch nicht wirklich weiter.

    Ausserdem habe ich versucht möglichst viele Seiten W3C Konform zu gestalten.

  10. Frank
    3. Oktober 2008 um 15:53 — Antworten

    Warum berichtet wohl ein Herr Basic über seine Einnahmen? Nun, es schafft Aufmerksamkeit und Links kriegt er so auch.

  11. 3. Oktober 2008 um 16:02 — Antworten

    Mag stimmen, wenn aber so ein paar daher gelaufene Bubbies mit ihren paar Kröten so tun, als ob sie die Gro߸verdiener wären, ist es nur einer persiflage auf sowas. Das Beste ist aber, dass die sowas auch noch ernst meinen.

    Ich hab schon die Diskussion auf der republica über Geld verdienen mit Blog für ein Witz gehalten. Da haben sich ein paar Schwergewichte (wort wörtlich zu verstehen) vorne hingesetzt und über das Thema diskutiert, ohne wirklichen Sachinhalt.

    Der Grundtenor war, das man noch nicht wirklich gut verdient, dabei kenne ich Blogger, die verdienen richtig gut Asche mit ihren Blogs und Webseiten und prollen weniger damit herum. Das war einfach nur peinlich. Es ist auch peinlich, wie immer wieder die Medien auf diese Witzfiguren eingehen und sie hochjubelt, obwohl das kann man nicht immer behaupten, auf jeden Fall bekommen diese Heinis zu viel Aufmerksamkeit, als sie wirklich wert sind.

    Wer es nochmal nachlesen möchte wird hier fündig: http://www.baynado.de/blog/geld-verdienen-mit-weblogs/ und hier http://www.baynado.de/blog/republica-geld-verdienen-mit-blogs/

  12. 3. Oktober 2008 um 16:18 — Antworten

    Öh es hei߸t reiffix und nicht refix 😀 ansonsten naja keine Ahnung ich find es cool wenn Blogs ihre Einnahmen veröffentlichen, da sieht man mal wer was verdient mit welchem aufwand.

  13. 3. Oktober 2008 um 17:59 — Antworten

    Nicht schlecht deine Zahlen. Da kann man gut sehen, wie viel das verstärkte Bloggen ausmacht. Hätte ich so jetzt gar nicht erwartet.
    Aber die Qualität deiner Beiträge sind auch recht hoch. Ich lese hier gern deine vielen nützlichen Tipps.

  14. 3. Oktober 2008 um 20:45 — Antworten

    Ich bin auch der Meinung, die Einnahmen zu veröffentlichen ist keine gute Idee. Der Informationsgehalt wäre der gleiche wenn man darüber schreiben würde, welche Ad-Programme besser als andere konvertieren.

    Vielleicht hat das ja alles mit John Chow angefangen, nach dem Motto „Ich verdiene Geld im Internet indem ich Leuten sage, wie viel Geld ich im Internet verdiene“ – wenn’s EUR 20.000,00 im Monat sind, bringt das ja vielleicht Links und Publicity, bei 150 Euro würd ich es aber besser für mich behalten.

  15. Baynado
    3. Oktober 2008 um 21:06 — Antworten

    Wenn es denn mal 150 € wären. In Deutschland ist man ja schon ein Lebemann, wenn man 6,50 € im Monat verdient. 😀

  16. 3. Oktober 2008 um 21:10 — Antworten

    Ich finde die Lektüre von Blog-Einnahmen tausendmal spannender, als zum 100sten Mal was über den neuesten Apple-Hype oder den letzten Pups von Google zu lesen.

    Die Blog-Einnahmen-Artikel sind nämlich wirklich mal Unique Content und kein „Guck mal, was ich gefunden habe“-Post über etwas, das man selber schon dutzendfach woanders gefunden hat.

    Sich selber nicht für Blog-Monetarisierung zu interessieren ist eine Sache. Die Leute, die das tun, als lächerlich peinliche Proleten abzustempeln, eine andere.

    Ist dir neulich eine Laus über die Leber gelaufen, Sammy? Oder färbt der SEOnaut so ab? 😉

  17. Pierre Markuse
    3. Oktober 2008 um 20:12 — Antworten

    Hi!

    Ich habe nichts dagegen, wenn Leute mit ihrem Blog Geld verdienen (wollen). Das Veröffentlichen der Einnahmen halte ich aber auch für übertrieben. Ich sehe auch den Grund dahinter nicht so wirklich. Muss letztlich jeder selbst wissen, halte ich aber nicht so viel von. Die Gefahr der Abstrafung duch Google sehe ich übrigens auch, wenn man so offen den Linkverkauf zugibt, der scheinbar sowieso nicht so viel bringt.

    Falls die Zahlen, die die ganzen Blogs veröffentlichen Stimmen, muss ich übrigens feststellen, dass ich mein Blog wohl extrem schlecht vermarkte. Ich hatte im August einen ganz guten Monat mit etwa 71.000 Besuchen und 126.000 Seitenzugriffen und liege trotzdem weit unter den Einnahmen von einigen Blogs mit viel weniger Besuchern. Ich lege es aber auch nicht unbedingt darauf an, alles rauszuholen und setze auch nur AdSense ein.

    Und ich gebe zu, wenn die Einnahmen mal höher sind als sonst, freue ich mich. Schreibe deswegen aber nicht direkt wie viel es denn diesen Monat geworden ist. ß“berhaupt blogge ich nicht nur des Geldes wegen. Ich blogge, weil es mir Spa߸ macht. Wenn es dann mal noch ein paar Euro bringt, super, wenn nicht würde ich aber trotzdem nicht aufhören.

    @Baynado:
    Ich könnte mir denken, dass Du es vielleicht doch noch in diesem Jahr schaffst mit 2.000 Besuchern pro Tag.

    Was ich übrigens auch festgestellt habe: Besucher sind nicht alles. Ich hatte sogar schon mal mehr Besucher wie momentan, habe dafür aber auch rei߸erischer geschrieben. Ist zwar schön mal den Effekt zu sehen, macht aber auf Dauer keinen Spa߸. Schreibe nun nur noch, was mich auch in irgendeiner Weise interessiert. Dadurch habe ich weniger Besucher, damit kann ich aber leben. Die paar Euro weniger an AdSense-Einnahmen machen den Kohl nicht fett und ich habe mehr Spa߸.

    Aber jeder eben so wie er will.

    Grü߸e,

    Pierre!

  18. Baynado
    3. Oktober 2008 um 21:24 — Antworten

    Nö, Stefan ich bekomme nur das Kotzen, wen sich irgend welche Bubuis mit ein paar Euro Fufzig Brüsten nud das ganze als Super toll verkaufen.
    Was kann schon so spannend daran sein, die Einnahmen eines anderen zu kennen?
    Wer so naiv ist und seine Linkverkaufsdaten online stellt, der kann sie nicht mehr alle haben.

    Davon mal ab kann ich das in meinem Alltag sowieso viel besser mit den entsprechenden Programmen auf Arbeit nachvolziehen, wer wieviel verdient. 😉

    Versteh mich nicht jetzt falsch Stefan, ab einer gewissen Grö߸e kann ja sowas auch mal interessant sein, aber die Grö߸en in den sich das z.B. auf Reffix abspielt ist einfach nur lächerlich.

  19. 3. Oktober 2008 um 21:46 — Antworten

    So verschieden sind die Geschmäcker: Gerade die kleinen Blogs finde ich goldig. Erinnert mich an die Zeit, als ich 5 Dollar pro Monat mit AdSense verdient und darauf gehofft habe, irgendwann mal 10 Dollar im Monat damit zu verdienen.

    Lächerlich finde ich allerdings Seiten, die weder PageRank noch Besucher haben, aber mit Direktmarketing angeblich 200 Euro und mehr im Monat verdienen. Kurz: Die ganzen Knaller, die sich und ihren Lesern kackdreist einen in die Tasche lügen.

  20. 3. Oktober 2008 um 23:12 — Antworten

    Wo, an prominenter Stelle, steht eigentlich, dass meine IP und Daten hier ausgewertet werden?

    Im vergangenen Jahr hat ein Urteil des Amtsgerichts Berlin-Mitte dazu beigetragen, dass die Verwendung von Internet-Statistik-Tools wie Google Analytics als datenschutzrechtlich problematisch angesehen wird (Urteil vom 27.03.2007, Az.: 5 C 314/06). Das LG Berlin hat das Urteil im Wesentlichen bestätigt (Urteil vom 06.09.2007, Az.: 23 S 3/07)

    http://www.it-recht-kanzlei.de/google-analytics-datenschutzrecht.html

  21. 3. Oktober 2008 um 23:28 — Antworten

    Finde das Einnahmen veröffentlichen als guten Beitrag zur Blogosphäre. Für mich hat das nichts von Schwanzvergleich und nichts von Steuerfahnderhilfsmethoden.

    Es ist eigener Content, hilft eventuell anderen Blogs bei der Monetarisierung und Blogs die nur aufs Geld verdienen aus sind. Ja, müssen sie erstmal schaffen. Wer liest schon den Blog ohne guten Content? Ich kenn keinen.

    Grade das Beispiel mendener finde ich sehr sympathisch. Ein junger Blog der wenig Einnahmen generiert. Na und, jeder Anfang ist schwer und so ist es grade am schönsten. Man kann ihm zumindest am wenigsten nachsagen, dass er es des Geldes wegen macht. Apropos geld, wenn die hundert kröten nicht der Rede wert sind. Nimm doch die Werbung raus. Bloggst doch wohl nicht des Geldes wegen? Nein, aber ein netter Hobbyverdienst? Siehste, und das findet der Rest auch und zeigt noch was möglicht ist. Ich finde es spannend und gut. (Beachte bitte auch, ich habe kein bisschen Werbung auf dem Blog)

    Also halte ich es diplomatisch. Wer es veröffentlichen mag, gerne. Ich finde es gut. Wer nicht mag, auch ok. Kann es verstehen, will auch keinem mein Gehaltscheck zeigen.

  22. Pierre Markuse
    3. Oktober 2008 um 22:29 — Antworten

    @Stefan:

    Wer mag kann solche Zahlen ja auch veröffentlichen. Aber wie Du schon sagst Stefan, viele der Angaben sind reine Phantasiezahlen. Deswegen mag es interessant sein die Zahlen zu lesen, man sollte sie aber ruhig kritisch hinterfragen.

    Hinzu kommt dann die Sache mit den Linkverkäufen und Google, keine Sorge, dass das mal ins Auge geht?

    Und das Direktmarketing bei den „kleinen“ Blogs ist bestimmt in 90% der Fälle Wunschdenken. Wie ich in Deinem aktuellen Post gelesen habe, ist es auch für Dein recht bekanntes Blog ziemlich schwierig da Partner zu finden, wie soll es ein Blog mit 100 Hits am Tag und PageRank 0 oder 1 da schaffen. Auch ich hatte hier erst ein einziges Mal Glück. Die Angaben die man da bei einigen „kleinen“ Blogs liest sind teilweise schon recht unglaubwürdig. Vielleicht mache ich in der Hinsicht baer auch nur etwas falsch.

    Und klar ist das Lesen von Blogeinnahmen anderer Blogs spannend, befriedigt es doch den Voyeur in uns 🙂 Man sollte nur nicht zu viel drauf geben (Womit ich keineswegs jedem Blog unterstellen möchte hier nur Phantasiezahlen zu posten!!). Wie ich immer wieder sage, leben und leben lassen.

  23. 4. Oktober 2008 um 00:17 — Antworten

    Pierre, wegen Google habe ich meine Text-Links-Verkäufe ja Ende September eingestellt. Gegen Banner- und Affiliate-Werbung hat Google meines Wissens nichts einzuwenden, da die die Suchergebnisse nicht beeinflussen.

  24. 4. Oktober 2008 um 01:10 — Antworten

    Dein Link funktioniert nicht, Baynado. Da springt mir eine 404 entgegen.

  25. 4. Oktober 2008 um 02:33 — Antworten

    Besten Dank an Frank und Baynado!

    Habe jetzt den Google-Text in mein Impressum eingebaut.

    Hier der korrekte Heise-Link:

    http://tinyurl.com/da-schau-her 🙂

  26. 4. Oktober 2008 um 02:35 — Antworten

    @Franz hier http://www.baynado.de/blog/impressum/

    und sonst geht es aber noch, hoffe ich? Hast Du schonmal in ein Logfile auf einem Server geschaut? Also das LG Berlin in Ehren… Aber das geht ein bisserl an der Realität vorbei, oder?

    Liebe Grüsse,

    Francis

    @Baynado: sorry für Offtopic. Hab dem Artikel von Dir nicht allzuviel hinzuzufügen. Find die Leutz ganz drollig, aber ist auch okay sie dafür zu kritisieren. Mir geht’s halt am Arsch vorbei. Hab keine Zeit für sowas, muss Geld verdienen x-D

  27. 4. Oktober 2008 um 02:56 — Antworten

    Ich würde bei den oben erwähnten 99% der Blogger, die mit jedem Minijob mehr Geld verdienen könnten als mit dem Bloggen, sogar tippen, dass 50% der Einnahmen (also 3 EUR im Monat) durch „Testklicks“ der Blogger selbst generiert werden 😉

  28. 4. Oktober 2008 um 09:09 — Antworten

    Na ja, ist doch jedem selber überlassen, ob er seine Einnahmen veröffentlichen will oder nicht. Viel interessanter finde ich, dass „bekannte“ Blooger wie Baynado die Statistiken einstellen. So erhält man wertvolle Anhaltspunkte über das Besucherverhalten und kann diese mit seinen eigenen Webseiten vergleichen.

    Ich dachte z.B., dass ich mit einer Absprungrate von 68% sehr schlecht liege. doch wie ich aus dieser Diskussion entnehmen kann, sind 68% gar nicht so schlecht und im normalen Durchschnitt.

  29. 4. Oktober 2008 um 10:48 — Antworten

    68 % Prozent habe ich manchmal auch bei der Absprungrate. Ich habe aber auch noch Seiten, die weisen eine Apsprungrate von um die 40 % auf. Das sind mal solide Werte.
    Ich denke jedoch, dass eine Absprungrate jenseits der 65 % für einen Blog sehr schwierig wird. Die meisten lesen eben einen Artikel und sind dann schnell wieder verschwunden, mit viel Glück hinterlassen sie noch einen Kommentar.

  30. 4. Oktober 2008 um 12:03 — Antworten

    Hallo, danke für die Verlinkung und die positiven Meinungen über meinen Blog 😉

  31. Baynado
    4. Oktober 2008 um 13:09 — Antworten

    Ich habe dir zu danken, maTTes. 😉

  32. 4. Oktober 2008 um 15:49 — Antworten

    Wahrscheinlich veröffentlichen die meisten Blogs ihre Einnahmen, um in Zusammenfassungen alá „Blogeinnahmen im September“ aufzutauchen. Ein Link abgestaubt und eventuell von Baynado Öffentlichkeitswirksam runter gemacht worden. Was will die Semi-Marketing-Seele mehr? 😉

    Letztendlich ist es wohl jedem selbst überlassen, selbst Einnahmen von einsfünfzig zu publizieren. Man kann es lesen oder eben nicht. Wirklich Kritikwürdig ist es jedoch nicht! Insofern liegt dein Artikel thematisch in etwa auf dem Niveau des Einnahmeberichts von maTTes ^^

  33. 5. Oktober 2008 um 01:48 — Antworten

    Meine persönliche Meinung ist, das Google Analytics die Absprungrate von Blogs nicht exakt erfassen kann, da in der Regel ein Beitrag (der neuste) gelesen wird und dann zieht man weiter. Darum auch die niedrige Anzahl der Seitenaufrufer/Besucher. Meine liegt bei 56,71 %

  34. 5. Oktober 2008 um 08:50 — Antworten

    Die Einnahmen aus Linkverkäufen zu veröffentlichen halte ich bei den ganzen kleinen Taschengeld-Bloggern auch für dämlich. Habe auch einige schon darauf angesprochen aber die verstehen das Problem irgendwie nicht.

    Achja, ich hab meine September-Stats auch mal ausgegraben. Kann ja nicht angehen, dass nur du hier rumprollst 😀

  35. 5. Oktober 2008 um 08:51 — Antworten

    Da das mit html Code im Kommentar nicht funzt gibts das Bild eben hier als Link:
    http://www.lorm.de/bilder-extern/lorm-de-september-stats.jpg

  36. 5. Oktober 2008 um 10:25 — Antworten

    He…Herr Baynado….sie scheinen ja richtiggehend wütend zu sein…ich glaub da ist nicht nur ne Laus über die Leber, sondern ne fette Ameise über die Niere gekrabbelt. Mannomann 😉

    Nee…mal ernsthaft, jedem das Seine, ich allerdings lese die Blogeinnahmen der anderen Blogger gerne. So kann man sehen, wo man steht und zudem veröffentlichen einige ihre Zahlen ja auch mit Angaben zu den Werbeprogrammen. Das hei߸t für mich wiederum, dass man schauen kann, wie sie ihre Werbung platziert haben u.s.w. und kann dann ggf. auch selber in diese Richtung arbeiten. Gutes Beispiel ist eben der alte Falter, ohne ihn wüsste ich gar nicht, wie ich meine Werbung platzieren sollte. War ein super Tipp, der sogar funktioniert.

    Und: Zudem finde ich, dass meiner Meinung nach absolute Meinungsfreiheit herrscht, oder? Es darf doch quasi jeder sagen, was er will…und wenn er eben herausposaunen will, dass er 6€ verdient hat, dann soll er das auch tun. Was ist daran so schlimm??
    Es tut mir nicht weh, dir auch nicht, ihm nicht, den anderen nicht…also wtf?

    Und: Wo du gerade so wütend durch die Blogosphäre haust…man könnte genauso gut behaupten, dass Blogstatistiken zu veröffentlichen peinlich ist 😉

    Herr Baynado, jetzt fangen sie bitte die Ameise wieder ein, ja?
    😉

  37. 5. Oktober 2008 um 10:43 — Antworten

    Nicht schlecht Malte, ich hoffe, dass ich Ende diesen Monats ähnlich gute Zahlen aufweisen kann.

    Es ist errschreckend wie ähnlich die Absprungrate und die Anzahl der Seitenaufrufe pro Besucher ist. Das scheint echt ein Blog Phänomen zu sein.

    @Kiki , meine Hauptaussage ist eben 6,50 € sind nicht der Rede wert und Linkverkäufer, die das auch noch publizieren sind einfach nur doof und können nicht ernstgenommen werden. Das ist eben meine Meinung. Aber irgendwie finde ich es ja putzig, wie ihr den Mendener im Schutz genommen habt. 😉

  38. 5. Oktober 2008 um 13:06 — Antworten

    Also ich mach das sicherlich nicht, um damit rumzuprollen oder arogant zu sein wie manch andere, die abfällig über kleine Blogs reden.
    Ich mach das nur, um meine Besucher zu informieren.
    Au߸erdem kann ich mich an einen Blog erinnern, der im August oder Juli negative Einnahmen hatte und trotzdem hat dieser seine Statistiken veröffentlicht.

  39. TC Stahl
    5. Oktober 2008 um 13:42 — Antworten

    Wie kommen denn „negative Einnahmen“ zustande? Rechnet ihr bei euren Einnahmestatistiken die Kosten für den Blog gegen?

  40. 6. Oktober 2008 um 14:35 — Antworten

    Sehr guter Beitrag. Mir gehen solche Prolls auch aufm Geist. Jeden Monat die gleiche Leier, ist doch furchtbar. Da veröffentliche ich lieber ein paar Proll-Besucher-Statitiken…

  41. Maik
    6. Oktober 2008 um 22:14 — Antworten

    Naja ich würde mal fast behaupten da geht die Strategie von Baynado auf :).
    Nen bissel rummeckern und massig Trackbacks kassieren. Ist genauso gut wie seine Einnahmen zu veröffentlichen ^^.

  42. 7. Oktober 2008 um 09:20 — Antworten

    1. Jeder Blogger kann veröffentlichen was er will, die einen ihre 6,50$ Einnahmen, die anderen eben nicht. Der einzige peinliche bist du dabei der diese Blogger beleidigt,

    2. Wer sich als SEO oder-was-wei߸-ich darüber mockiert, da߸ seine Verweilzeit auf der Seite so gering ist aber nicht target_blank verlinkt, der hat keine Ahnung von seiner probagierten Materie.

    3. 2000 Besucher als SEO auf dem eigenen Blog iss nach jahrelangem Bloggen auch nicht sonderlich viel…

    Das soll nur mal meine Gedanken widerspiegeln und ist nicht böse oder beleidigend gemeint.

  43. Baynado
    7. Oktober 2008 um 10:03 — Antworten

    Muahaha, jetzt kommen die Mücken raus un dproben den Aufstand. 😀
    Wer sagt den das ich nich ttargent_blank verlinke?

    Ich hab eben meine Meinung und ihr die eure.

    Einnahmen bloggen nur in ihrem Ego gestörte Leute.

    Das soll nur mal meine Gedanken widerspiegeln und ist nicht böse oder beleidigend gemeint.

    Was soll diese hohle Phrase, steck sie dir sonst wo hin.

  44. 7. Oktober 2008 um 10:10 — Antworten

    Bei mir zumindest funktioniert dein target_blank eben nicht, egal was oder wo ich klicke, auch browser-unabhängig…

  45. 7. Oktober 2008 um 20:27 — Antworten

    Wie stellst Du dir denn eine Diskussion vor, Sabrina?

  46. Sabrina
    7. Oktober 2008 um 20:20 — Antworten

    Bin zwar keine Bloggerin, aber doch eifrige Leserin. Ich bin viel in internationalen Bloggs unterwegs aber solch Diskussion habe ich noch nirgends gesehen. Der Grundsatz „man darf alles schreiben“ sollte doch unangetastet bleiben, oder? Ob man mit etwas einverstanden ist oder nicht, kann man doch gern mitteilen. Die Frage ist nur wie man das tut. Hat doch niemand was dagegen solch Thema zu diskutieren. Nur stelle ich mir unter DISKUSSION etwas anderes vor.

  47. 7. Oktober 2008 um 21:34 — Antworten

    Eine Diskussion kann ja durchaus mal hitzig verlaufen, sie sollte nur eben sachlich sein. Diese Ebene wurde nur leider von Anfang an übergangen. Das ist schade.

  48. 7. Oktober 2008 um 21:53 — Antworten

    Willkommen im Land der Netzprolls. Ich verstehe nicht, warum man mir unterstellt, dass ich den Leuten verbieten möchte über ihre Einnahmen zu schreiben. Das habe ich nie so gesagt. Ich habe lediglich eine Empfehlung gegeben. Promt wird mir das Wort im Munde umgedreht.

    Das finde ich traurig an der ganzen, Sache. Es gibt eben zu viele Dilletanten in Deutschland. Findest du es sinnvoll sich als Cashblogger auszugeben und dann voller Stolz über Einahmen zu berichten die gerade mal reichen eine Kinoabend mit seiner Freundin zu verbringen.

    Für den Mendener habe mittlerweile Mitleid, seine 6 € und paar zerquetschte tun mir einfach nur leid.

    Am schlimmsten finde ich diese Verlogenheit bei den Veröffentlichungen, manche Blogger veröffentlichen nur irgendwelchen fiktiven Zahlen, nur um eine Backlink zu bekommen, ohne einen Beweis erbracht zu haben. Kein Adsense Check als Beweis oder trigami-Abrechnung. Manche nennen noch nicht einmal ihre Zugriffszahlen. Das ist ein ganz mieser Linktausch ohne jeden Mehrwert.

    Und das findest du alles ok, Sabrina? Das kann es doch nicht sein. Ich könnte ja auch morgen meine Einahmen in höhe von 3000 € veröffentlichen, nur ob es stimmt, wer wei߸ das schon?

    Die Leute bringen keine Beweise und blubbern nur noch rum.

  49. Baynado
    7. Oktober 2008 um 22:47 — Antworten

    Diese möchtegern Cashblogger sind eher schädlich für alle anderen Blogger.
    Wenn man mit Pseudobeweisen, die Leute verarscht ist das nicht egal, sondern traurig.

    Es gibt auch wirklich gute Cashblogger die ich wirklich gerne lese, darunter selbststängig im Netz z.B.
    Das jetzt nun aber alle Krümel um ihn herum auch anfangen ihre wirklich miesen Zahlen zu veröffentlichen kann ich nicht gut finden. Das ist eben meine Meinung und dann diese rei߸erischen Formulierungen. Von wegen 300 % Steigerung bei den Besucherzahlen etc. Wenn wollen die Leute da verarschen?

    Mein Ton mag vielleicht derb klingen, das liegt daran, da sich nicht so ein „wir haben uns alle lieb Typ bin“. Ich schreibe was ich denke.

    Ganz nebenbei sollen meine Texte auch ein wenig unterhalten. Kühle logische Abhandlungen könnte ich zwar auch verfassen, aber das ist mir zu langweilig. 😉

  50. Sabrina
    7. Oktober 2008 um 22:37 — Antworten

    Das ist doch gar nicht das Thema, welche Diskussion sinnvoll ist und welche nicht. Es ging und geht mir lediglich um den Umgang (auch Umgangston genannt). Sicherlich magst du mit deinen Meinungen zum Teil recht haben. Es wird Leute geben, die Ihre Statistiken fälschen und welche die falsche Angaben zu ihren Einnahmen machen. Und? Ist doch egal. Wenn dir so sehr daran gelegen ist den Wahrheitsgehalt anderer Angaben zu widerlegen, dann fordere doch von den vermeintlichen Dilletanten und Prolls eine öffentliche Beweiskette. Mit einem durchdachten Konzept (oder wie die Marketing-Leute bei uns in der Firma sagen: Strategie), klug formuliert und überzeugend argumentiert wirst du sicherlich dein Ziel erreichen. Nur sollte trotz allem Frust auf Leute mit angeblichen Pille-Palle-Einnahmen niemand denunziert werden. Gönne doch Blogg-Anfängern ihren „Erfolg“. Man kann auch für 6 Euro Spa߸ haben.

  51. 12. Oktober 2008 um 02:35 — Antworten

    Regelmä߸ig bloggen ist wirklich wichtig. habe ich bei mir selber gemerkt, aber man darf es nicht übertreiben. Mindestens 1 Beitrag und maximal 3 Beiträge am Tag ist ideal. Auch die Uhrzeit wann man seinen Blogbeitrag hochläd ist oft wichtig, besonders wenn man Blogverzeichnisse benutzt… 🙂

  52. 12. Oktober 2008 um 02:38 — Antworten

    achja, meine Blogeinnahmen behalte ich ab jetzt auch erstmal für mich 🙂

  53. 14. Oktober 2008 um 15:36 — Antworten

    Danke!

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