Sebamueller.net hat eine Blogparade zum Thema bezahlte Blogpostings und Trigami gestartet.
Hier die Leitfragen, an die man sich nicht unbedingt orientieren muss:
1. Gehören bezahlte Beiträge in einen Blog?
2. Wie viel Geld bekommst du pro geschriebene Rezension?
3. Was hältst du von dem neu eingeführten flexiblen Preissystem Trigamis?
4. Wie viel mühe gibst du dir bei Rezensionen?
5. Auf was achtest du bei deinen Bewerbungen auf Rezensionen?
6. Wurden deine Bewerbungen schon öfters abgelehnt weil dein Preis für eine Rezension zu hoch war?
7. Sind bezahlte Blogbeiträge die Haupteinnahmequelle deiner Seite?
2. Wie viel Geld bekommst du pro geschriebene Rezension?
3. Was hältst du von dem neu eingeführten flexiblen Preissystem Trigamis?
4. Wie viel mühe gibst du dir bei Rezensionen?
5. Auf was achtest du bei deinen Bewerbungen auf Rezensionen?
6. Wurden deine Bewerbungen schon öfters abgelehnt weil dein Preis für eine Rezension zu hoch war?
7. Sind bezahlte Blogbeiträge die Haupteinnahmequelle deiner Seite?
Zur ersten Frage kann ich nur sagen, das jeder Blogbetreiber selber entscheiden muss, ob er sich für bestimmte Artikel bezahlen lässt. Ich habe SpaŸ mit meinem Hobby mir ein paar Euros nebenher dazu verdienen zu können. Es gibt in der Blogosphäre, Leute die gerade das verteufeln. Ich sehe das nicht so.
Die zweite Frage ist schon etwas schwieriger zu beantworten, weil das jetzt variiren kann. In diesem Blog verdiene ich meistens über 50 ¢€š¬ pro Rezension in einem anderen Blog von mir, wo ich auch hin und wieder Trigami Rezensionen veröffentliche verdiene ich knapp 40 ¢€š¬ pro Bericht.
Im Prinzip finde ich das flexible Bezahlsystem gut, vielleicht sollte man ähnlich wie Adsense auch mal ein Auktionssystem testen.
Ich bemühe mich die Aufträge bestmöglich zu erfüllen. Man kann hier schwer verallgemeinern, weil jeder Auftrag ein anderer ist. Ich orientire mich einmal an der Auftragsbeschreibung, besuche die Website und gebe meine eigene Meinung ab.
Ich bewerbe mich in einem höflichen Stil bei den Ausschreibern. Bei Themen, wo ich glaube besonders etwas beitragen zu können, betone ich das natürlich.
Zur sechsten Frage kann ich nur Vermutungen abgeben, und um ehrlich zu sein, glaube ich manchmal, dass der Preis hier auch eine entscheiden Rolle gespielt hat bei Ablehnungen.
Die letzte Frage beantworte ich mit stolz. Ja, meine Haupteinnahmen für diesen Blog stammen gröŸtenteils von Trigami und nicht von Google Adsense.
Ich bin Trigamist aus Überzeugung und finde die Idee, die dahinter steckt genial. Wer sich ein wenig mit den Medien beschäftigt weiŸ, dass die Mainstream Medien in verdeckter Form auch Schreibaufträge annehmen und veröffentlichen. Ich möchte sogar behaupten, dass 80 % der Berichterstattung in den Medien das Resultat gekonnter PR-Arbeit sind.
Trigami ermöglicht den “Hobbyjournalist” ein gutes Einkommen. Die Leser wissen, dass es sich hierbei um eine Auftragsarbeit handelt und können den Bericht so besser einordnen, als einen verschleierten PR-Artikel.
Aus der Sicht eines Werbetreibenden ist es eine günstige Alternative zur professionellen PR-Arbeit. Ein paar gut besuchte Fachblogs haben meiner Meinung nach mehr Potenzial als ein gekaufter oder gesponserter Artikel in einer Tageszeitung. Der Dialog mit den Endverbraucher wird hier viel leichter und vorallem ehrlicher.
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Moin Sammy,
da sich die Blog-Parade nur an aktive Trigami-Nutzer wendet, ist die erste Frage eigentlich fürn Po. Ich hab mich zwar bei Trigami angemeldet, aber noch keine Rezension geschrieben. Google könnte ja böse werden…
Irre ich mich, oder ist dein Blog tatsächlich von PageRank 0 auf PageRank 3 aufgewertet worden?
Gruß,
Stefan
Mein Blog war noch nicht auf Null und der PR ist mir fast egal. Hab sogar die Toolbar deaktiviert.
ich weis ja nich, ob offiziell bezahlte Rezensionen noch interessieren. Wenn man es nicht weis, ist die Fiktion mindest vorhanden, dass es stimmen könnte.
ähm Jo – da es durchaus Trigamischreiber gibt, die trotz Bezahlung ihre ehrliche Meinung schreiben – was bei den Mainstream Medien nicht der Fall ist – sehe ich da kein Problem. Wenn ein Blogger ein scheiß Produkt in den Himmel lobt, ist er schnell unten durch bei seinen Lesern – denn die vertrauen ihm, was sich aber sehr schnell ändern kann.
Baynado – wenn du Interesse an weiteren auf Blogs ausgelegten Werbekonzepten hast, kannst du mich gerne mal per Mail anschreiben – da is grad was im Gange
Pingback: datenschmutz.net
Daran werde ich die kommenden Tage gern mal teilnehmen. Im Übrigen habe ich vorgestern ebenfalls eine interessante Blogparade gestartet. Infos hinter meinem Namen
Grüße, Marcel (nimmt jedoch mit seinem privaten Blog an dieser Blogparade teil)
Pingback: Dään
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